Als "Industriekapitän" stieg Brauchitsch auf, doch die Flick-Affäre blieb für immer an ihm haften. Mit seiner Frau schied er nun freiwillig aus dem Leben. Von H. Vensky [weiter…]
Der gestohlene Sarg des deutsch-österreichischen Milliardärs Friedrich Karl Flick ist wieder da. Er wurde in Ungarn entdeckt, ein Jahr nach seinem Verschwinden. [weiter…]
Einige Zeitungen und Zeitschriften wurden in diesem Jahr eingestellt, einige trotzten der Krise, andere arbeiten an neuen Strategien. Die Pressefreiheit ist in Gefahr. [weiter…]
Seine Rolle während der Nazi-Zeit hat den erfolgreichsten deutschen Unternehmer Friedrich Flick schwer in Verruf gebracht. Vier Historiker nehmen ihn neu in den Blick. [weiter…]
Der Tod ist sicher, nicht aber die letzte Ruhestätte - das zeigt der Diebstahl der Leiche Friedrich Karl Flicks. Friedhof, Weltraum und Almwiese im Sicherheitsvergleich. [weiter…]
Das Urteil gegen Peter Hartz ist gesprochen: Zwei Jahre auf Bewährung und 576.000 Euro Geldstrafe. Doch solcher Handel mit der Gerechtigkeit zersetzt den Strafprozes [weiter…]
Die "Flick-Affäre" erschütterte Anfang der achtziger Jahre das
Vertrauen in die deutsche Demokratie. Nun ist der Pate eines der
größten deutschen Politik-Skandale in Wien gestorben [weiter…]
Den Kapitalisten scheint es in Deutschland nicht mehr zu gefallen. Friedrich Karl Flick, einer der Reichsten unter den Superreichen, zieht sich ins steuerfreundlichere Österreich zurück (ZEIT Nr. 4394). [weiter…]
Vor zehn Jahren beteuerte der milliardenschwere Erbe Friedrich Karl Flick: „Es gibt keinen Grund, die Bundesrepublik zu verlassen Flick damals: „Ich liebe dieses Land " Inzwischen zählt offenbar das Geld mehr als die Liebe zur Heimat. [weiter…]
Zu einer wichtigen Mitteilung rief Gerling Chef Adolf Kracht seine annähernd zweihundert Führungskräfte am Montag nachmittag in der Kölner Konzernzentrale zusammen. [weiter…]
Der Mann ist von kaum zu überbietender Freundlichkeit, wirkt eher weich als aus dem harten Holz, aus dem die „Macher" der Industrie angeblich sind. [weiter…]
In der Bundesrepublik nutzen die Geldhäuser ihre Macht meistens zum Wohle von Unternehmen und Gesellschaft ab. Also müssen sich die Banken der Kritik stellen. [weiter…]
Diesmal, so hatte Friedrich Karl Flick vor noch gar nicht langer Zeit verkündet, wolle er nicht noch einmal des lieben Familienfriedens willen die Spendierhosen anziehen. [weiter…]
Noch am 7. Februar schien der Familienfrieden gewahrt. Im Münchner Gourmet Tempel „Käfer zelebrierte Friedrich Karl Flick zusammen mit seinen Neffen Gert Rudolf und Friedrich Christian Flick seinen sechzigsten Geburtstag. [weiter…]