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    Fritz Baade

  • ErnährungsproblemeChancen für arm und reich

    26.03.1971, DIE ZEIT, Horst-Wolfgang Bremke

    Wir wissen“, so faßt der bald 80jährige ehemalige Kieler Universitätsprofessor Fritz Baade seine neue, „in der menschlichen Geschichte völlig umstürzende“ Einsicht zusammen, „daß reiche Völker nicht reich bleiben können, wenn sie nicht den Weg finden, die armen Völker aus der Armut herauszuführen.

  • Stophs 100-Milliarden-RechnungNur Taktik?

    10.04.1970, DIE ZEIT, Joachim Nawrocki

    Der Tag hat mich reicher gemacht“, sagte Bundeskanzler Brandt nach seiner Rückkehr aus Erfurt. Doch sein Gesprächspartner, DDR-Ministerpräsident Stoph, hat, zumindest vorerst noch, eine andere Bereicherung im Sinn.

  • Die Zukunft der Zukunftsforschung

    13.10.1967, DIE ZEIT

    Hat die naturwissenschaftliche und technische Entwicklung der letzten Jahrzehnte das Denken der Menschen in den fortgeschrittenen Industrienationen verändert? Die Standardantwort auf diese Frage heißt: Ja, denn die Erde ist für unsere Erfahrung und unser Bewußtsein kleiner geworden.

  • Röhren für Rußland

    16.09.1966, DIE ZEIT

    Die Absicht der Bundesregierung, das gegen die Sowjetunion verhängte Röhrenembargo aufzuheben, kann nur begrüßt werden. Als dieses Embargo im Jahre 1963 verkündet wurde, war erkennbar, daß es „Rußland einen Nadelstich und uns selber einen kräftigen Messerstich“ (siehe ZEIT vom 18.

  • Namen der Woche

    28.01.1966, DIE ZEIT

    Fritz Baade, Kieler Wirtschaftswissenschaftler und ehemaliger SPD-Bundestagsabgeordneter, wurde zum türkischen Ehren-Generalkonsul in der Bundesrepublik ernannt.

  • GriechenlandFreie Fahrt durch Hellas

    07.05.1965, DIE ZEIT, Fritz Baade

    Noch vor wenigen Jahren kannten die deutschen Reisenden in Griechenland im wesentlichen nur fünf oder sechs Stätten: Athen mit der Akropolis und seinen Museen, ferner Olympia und Delphi und die Inseln Korfu, Delos (mit Mykonos) und Rhodos.

  • Weltkampf gegen den Hunger

    19.03.1965, DIE ZEIT, Lutz Köliner

    Nach seinem provozierenden Buche „Der Wettlauf zum Jahre Zweitausend“ legt der Verfasser, im Klappentext als „gefürchteter“ ehemaliger Direktor des bekannten Harmsschen Institutes für Weltwirtschaft in Kiel vorgestellt, ein weiteres Werk vor, dessen Inhalt sich wiederum mit dem Lieblingsthema dieses Gelehrten und Publizisten beschäftigt: der Malthusschen Bevölkerungsentwicklung unter modernen Industrie- und weltwirtschaftlichen Voraussetzungen.

  • Die syrische Wüste soll fruchtbar werden wie zu Abrahams ZeitenDeutscher Damm am Euphrat

    05.02.1965, DIE ZEIT, Kurt Simon

    Zur Zeit Abrahams nannte man das Gebiet den „Fruchtbaren Halbmond“. Heute ist das Zweistromland zwischen dem Kaukasus und dem Persischen Golf, wo einst die Hochkulturen der Assyrer und Babylonier blühten, zumeist Steppe und Wüste.

  • Ein großes Jubiläum

    14.02.1964, DIE ZEIT

    Als Professor Bernhard Harms 1908 im Alter von 32 Jahren an die Universität Kiel berufen wurde, fand er dort im Staatswissenschaftlichen Seminar eine kleine Abteilung „für Seeverkehr und Weltwirtschaft“ vor.

  • Andreas Hermes

    10.01.1964, DIE ZEIT, Fritz Baade

    Mit Reichsminister a. D. Andreas Hermes ist ein Mann von uns gegangen, der die erschütterndsten Ereignisse der deutschen Geschichte in jeder Phase am eigenen Leibe miterlebt hat.

  • Prognosen

    22.11.1963, DIE ZEIT

    In München treffen sich eine Reihe von Wissenschaftlern, um darüber zu sprechen, wie die Welt sich in den sechziger Jahren entwickeln wird.

  • Nochmals: Hunger und deutscher Getreidepreis

    06.09.1963, DIE ZEIT

    Auch für Amerika „soll das Leitbild von nichts anderem bestimmt sein als von den praktischen Erfordernissen, einer rationellen Getreide Produktion – auch wenn dadurch die Zahl der in der Landwirtschaft, tätigen Menschen und die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe wesentlich geringer sein wird als heute“.

  • Der Hunger und der deutsche Getreidepreis

    16.08.1963, DIE ZEIT, Wolfram Seiht, Berlin

    In der ZEIT Nr. 31 unterbreitete Prof. Baade der Öffentlichkeit eine alarmierende These. Er schlug vor, dem Hunger in der Welt dadurch die Stirn zu bieten, daß die europäischen Industrieländer auf der Basis der hohen deutschen Getreidepreise bewußt landwirtschaftliche Überschüsse produzieren, diese Überschüsse dann von den Regierungen aufgekauft und an die Entwicklungsländer verschenkt werden.

  • Dem Hunger die Stirne bieten

    02.08.1963, DIE ZEIT

    Dem Hunger in der Welt kann in den kommenden sieben bis zehn Jahren nur durch vermehrte Nahrungsproduktion der Industrieländer begegnet werden.

  • Der Leser schreibt...

    01.02.1963, DIE ZEIT

    In der Tat hat sich Erstaunliches vollzogen. Die Unternehmerverbände der Bauindustrie haben einen Tarifvertrag unterschrieben, der, das ist nicht zu bezweifeln, die Gewerkschaft ungeheuer stärken muß.

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