• Schlagwort: Fritz Kortner

  • "Wer die Macht für sich benützt, dem sollte man sie wegnehmen"

    Jürgen Flimm wird 70: Im Interview spricht der Theatermacher über die absolutistische Macht des Intendanten, die Existenzangst der Sänger und den Zustand der SPD. [weiter…]

    18. 07. 2011, TAGESSPIEGEL, Peter von Becker

  • Theaterregisseur Herbert Fritsch: Ich seh da was!

    Der Mann, der den Sturz wollte

    Der Regisseur Herbert Fritsch duldet keinen Aufschub. Er will die sofortige Entladung und Inszenierungen wie Kuchen voller Rosinen. Von Peter Kümmel [weiter…]

    26. 05. 2011, DIE ZEIT, Peter Kümmel

  • 50. Todestag: So wahr ich der liebe Gott bin

    Hans Albers – ein Leben zwischen Komik und Tragik

    Der Hamburger Volksschauspieler war ein besserer Schauspieler als Sänger. Er verachtete das Nazi-Regime, das ihn auf Händen trug. Ein Porträt von Emanuel Eckardt [weiter…]

    15. 07. 2010, DIE ZEIT, Emanuel Eckardt

  • Wider das Vergessen

    Daniel Hope bewahrt jüdische Musik vor dem Vergessen. Roger Willemsen erklärte er, warum [weiter…]

    04. 06. 2009, ZEIT MAGAZIN, Roger Willemsen

  • Es ist ein Geschenk, geliebt zu werden

    Die Zeitungen meldeten das Ereignis auf der ersten Seite und möglichst weit oben, wo gedruckt wird, was die Welt am heftig sten bewegt. [weiter…]

    14. 10. 1994, DIE ZEIT

  • Kein Messer im Fleisch

    Wenn die Väter ihre Töchter nicht mehr verstehen sie die Welt nicht mehr. Für die Väter endet dieses Unverständnis tragisch, für die Töchter tödlich. Hebbels Klara stürzt sich in den Brunnen, Schillers Luise Miller trinkt die vergiftete Limonade. [weiter…]

    07. 10. 1994, DIE ZEIT, Benjamin Henrichs

  • Von einem, der auszog, Intendant zu werden

    Intendant zu sein, habe ich mir immer schön vorgestellt, nicht leicht, aber schön, und in meinem The [weiter…]

    16. 04. 1993, DIE ZEIT

  • Von der Beschädigung der Literatur durch ihre Urheber

    Nicht nur wir schulden Autoren vom Range Heiner Müllers und Christa Wolfs Ernsthaftigkeit - sie schulden sie auch uns, ihren Lesern. [weiter…]

    29. 01. 1993, DIE ZEIT

  • Salzburgs Wiedergeburt?

    Skandal. Schon haben entgeisterte Dauergäste ihr Abonnement gekündigt. Am Sonntag, 26. Juli, werden die Salzburger Festspiele nicht — wie seit Jahrzehnten — mit einer Oper eröffnet, sondern mit einem Schauspiel. [weiter…]

    08. 05. 1992, DIE ZEIT

  • Vielleicht ist der Mensch die schlechteste Erfindung

    Gerade haben die deutschen Theaterkritiker ihre Bochumer Inszenierung von Gorkis „Die Letzten" zur „Aufführung des Jahres" gewählt: Andrea Breth, Jahrgang 1952, aufgewachsen in Darmstadt. Regieassistentin in Heidelberg und Bremen. [weiter…]

    02. 11. 1990, DIE ZEIT

  • Die Angst des Bergsteigers

    BRadfahrer von hinten an- und umgefahren. Er ist so unglücklich gefallen, daß er neben Hautabschürfungen auch einen Schlüsselbeinbruch erlitten hat. [weiter…]

    03. 08. 1990, DIE ZEIT, Anne Linsel

  • Das Messer im Koffer

    Schon hat der grause Jude sein Messer aufs Herz des braven Christenmenschen gesetzt — gleich wird Shylock zustoßen und sich holen, was ihm gehört. Ein Pfund Fleisch aus dem Leib des Kaufmanns Antonio. Die Hand des Schlächters zittert nicht. [weiter…]

    16. 12. 1988, DIE ZEIT, Benjamin Henrichs

  • Zeitmosaik

    Neulich saß der Edelporno Produzent Thomas Ganske an seinem Schreibtisch und streichelte liebevoll die abwischbaren Seiten der neuen TempoNummer. [weiter…]

    14. 10. 1988, DIE ZEIT

  • Der schöne Haß

    Goethe, zu dessen vorherrschenden Tugenden Dankbarkeit nicht gehörte, zeigte sich, so Eckermann, „se [weiter…]

    02. 09. 1988, DIE ZEIT, Ivan Nagel

  • Bleibende Erscheinung

    Der denkwürdigste Moment einer denkwürdigen Aufführung kam erst, als der Vorhang gefallen war. [weiter…]

    08. 07. 1988, DIE ZEIT, Benjamin Henrichs

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