Ein Mann und eine Frau in ihren Dreißigern. Sie kennen sich seit ein paar Monaten. Er wirkt interessiert, aber distanziert. Die Frau will Klarheit. [weiter…]
Heinrich von Kleist ist der unerreichte Meister der doppelten Böden und der wechselnden Identitäten. Weil er die Katastrophen kannte, träumte er Idyllen. Von D. Grünbein [weiter…]
Ein wildes Spiel mit dem Glauben. Mit seinem neuen Roman "Muttersohn" verlässt Martin Walser das Reich der Zeitgenossen. Von Adam Soboczynski [weiter…]
Der Schriftsteller Friedrich Christian Delius erhält den wichtigsten deutschen Literaturpreis. Er gilt als kritischer und findiger Beobachter. [weiter…]
Vor 20 Jahren starb der Brachialdichter Matthias Holst unter mysteriösen Umständen. Zwei neue Veröffentlichungen erinnern an Leben und Werk des Lyrikers. Von M. Brinkmann [weiter…]
Der Germanist Peter-André Alt untersucht mit viel Fleiß unsere Nachtseiten. Doch für das Schillernde des Bösen hat er keinen Blick. Von Maximilian Probst [weiter…]
Sein Flusslauf inspirierte schon Büchner und Twain. Nun hat der Rhein seine eigene Anthologie. Die "Oberrheingeschichten" sind ein literarisches Abbild der Landschaft. [weiter…]
Der Exprofi Jimmy Hartwig wurde als Neger beschimpft, verlor Millionen und spielt in seinem neuen Leben Theater. Ein Interview über Drogen, falsche Freunde und Woyzeck [weiter…]
Helene Hegemann schrieb nicht ab, sondern verfasste einen Montagetext. Sie hat berühmte Vorgänger wie Bertolt Brecht, Thomas Mann, Georg Büchner und Elfriede Jelinek. [weiter…]
Der Komponist Alban Berg wackelte am Harmoniegebäude, bröselige Avantgarde ist seine Zwölftonmusik aber nicht! Vor 125 Jahren wurde er in Wien geboren. [weiter…]
Was ist heute noch radikal? In Köln diskutierten Charlotte Roche, Claus Peymann und Roger Willemsen - und kamen zu keinem richtigen Ergebnis. Ein Bericht [weiter…]