• Schlagwort: 

    George Foreman

  • Rumble in the Jungle: Als der schwarze Schwarze den weißen Schwarzen besiegte

    Rumble in the JungleAls der schwarze Schwarze den weißen Schwarzen besiegte

    29.10.2014, ZEIT ONLINE, Hartmut Scherzer

    Vor 40 Jahren schlug Ali Foreman k.o. Das war nicht nur eins der größten Sportereignisse des 20. Jahrhunderts. Der Kampf war auch ein Meilenstein der Schwarzenbewegung.

  • Sportsponsoring: 250 Millionen Dollar für einen Golfer

    Sportsponsoring250 Millionen Dollar für einen Golfer

    10.01.2013, ZEIT ONLINE, Dominik Bardow

    Rory McIlroy steht vor dem Abschluss des größten Sponsoringvertrages der Sportgeschichte. Franz Beckenbauer bekam einst nur 50 Pfennig pro Tor.

  • Nachruf: Teófilo, der Diplomat im Trainingsanzug

    NachrufTeófilo, der Diplomat im Trainingsanzug

    15.06.2012, TAGESSPIEGEL, Michael Rosentritt

    Der große Teófilo Stevenson war ein Kämpfer für Kubas Sozialismus und einer der besten Boxer seiner Klasse. Entdeckt wurde er vom Vater unseres Autors Michael Rosentritt.

  • Boxen: Joe Frazier, der berühmteste linke Haken der Boxgeschichte

    BoxenJoe Frazier, der berühmteste linke Haken der Boxgeschichte

    08.11.2011, ZEIT ONLINE, Hartmut Scherzer

    Muhammad Ali und der Thrilla in Manila machten ihn zur Legende. Frazier verkörperte den verklärten Traum vom armen schwarzen Jungen aus dem Süden der USA. Von H. Scherzer

  • PersonenrätselLebensgeschichte

    08.02.2010, ZEIT MAGAZIN, Wolfgang Müller

    Der begabte Zitherspieler mit der schwungvollen Haartolle hatte bei den Frauen durchaus Erfolg

  • Joe FrazierAlis ewiger Rivale

    12.01.2009, ZEIT ONLINE, Heiko Oldörp

    Joe Frazier hat Millionen begeistert, er besiegte Muhammad Ali. Heute lebt der 65-Jährige verarmt in einem Ein-Raum-Appartement über seinem Fitnesscenter.

  • Der Kampf als Marke

    08.12.1995, DIE ZEIT, Gunhild Freese

  • Ein boxendes Enfant flexible

    04.08.1995, DIE ZEIT, Michael Kohtes

  • Held einer Nacht

    28.04.1995, DIE ZEIT

  • "Wahnsinn, ich boxe George Foreman"

    10.02.1995, DIE ZEIT, Hanns-Bruno Kammertoens

  • Böll-Maulkorb

    23.07.1982, DIE ZEIT

    Das „Börsenblatt für den deutschen Buchhandel“ ist ein Verbands-Organ. Die deutschen Verlage haben es sich – vor achtunddreißig Jahren – geschaffen, um dort für ihre Produktion zu werben – durch Anzeigen, die dem Buchhandel Appetit auf große Bestellungen und den Lesern auf vielleicht kleine, aber bedeutende Bücher machen sollen.

  • Fernseh-KritikEin Paulus in Houston

    25.12.1981, DIE ZEIT

    In einer braven Sendereihe, nicht schlechter und nicht besser als andere, im Sport-Spiegel des ZDF, geschah etwas Außerordentliches: Ein Boxer rechnete mit seiner Vergangenheit ab, seinem Haß (ich wollte ihnen die Köpfe abschlagen, meinen Gegnern, wirklich das wollte ich), seinem Wahnwitz (Töten, glaubte ich, würde meinen Ruhm vergrößern), seinen Idealen (fame and money, to be a Champion and to be rich), seinem Erfolgsgeheimnis (wegschauen und zuschlagen) und seinen Killer-Instinkten: Auf der Waage begann der Haß in mir groß zu werden, und wenn ich dann im Ring stand, war ich der Scharfrichter, der das Urteil vollstreckte.

  • Muhammad Alis dritter Streich

    22.09.1978, DIE ZEIT

    Die Bourbon Street hatte ihre besten Jazz-Musiker entsandt, allen voran Al – Hirt, In der VIP-Lounge fetzte er den Ehrengästen Blues-Rhythmen um die Ohren.

  • Ali als LeinwandheldKein Knockout

    21.10.1977, DIE ZEIT, Rolf Kunkel

    Der Film über den Boxweltmeister aller Klassen verrät über den Boxsport fast gar nichts

  • In und um die Profiboxringe drängeln sich sogenannte Manager und Möchtegerns. Sie nehmen dabei keine Rücksicht auf die Gesundheit der Boxer.Die Angst vor der weichen Birne

    12.11.1976, DIE ZEIT

    George Foreman, im amerikanischen Boxgeschäft als „größter Schläger“ gepriesen, lobte seinen zerschundenen Gegner Dino Dennis im Heroenstil: „Er war der mutigste Boxer, gegen den ich je geboxt habe.

  • Alis AbschiedBekannter als der Papst

    08.10.1976, DIE ZEIT

    Die Gedanken, die sich mit diesem Manne verbinden, beziehen sich nicht nur auf flinke Beine, flinke Fäuste und eine flinke Zunge – sie verbinden sich vielmehr zu einem ganz entscheidenden Teil mit nächtlichen Exkursionen aus dem Schlaf- ins Wohngemach vor diesen Fernsehkasten, aus dem alsdann immer die ähnlichen Bilder kamen.

  • BoxenKann er Ali schlagen?

    24.09.1976, DIE ZEIT, Ulrich Kaisei

    Ken Norton – so stand zu lesen – wolle Ali gar nicht knockout schlagen; er wolle ihn fünfzehn Runden lang quälen, weil ein K.

  • Mit Muhammad Ali in Kinshasa: Norman Mailers: „Der Kampf“Mit der Faust geschrieben

    17.09.1976, DIE ZEIT, Rudolf Walter Leonhardt

    Neuer Journalismus – Die Reportage als Kunstform / Von Rudolf Walter Leonhardt

  • Don King schüttelt den Geldbaum

    26.12.1975, DIE ZEIT, Rolf Kunkel

    Zwölf Sekunden dauert der Trip zur 67. Etage des Rockefeller Center. Unterwegs rieselt aus unsichtbaren Lautsprechern Musik von der Decke des Fahrstuhls, „up, up and away“.

  • Ein Sportler wie keiner sonst

    17.10.1975, DIE ZEIT, Rolf Kunkel

    Ich ringe mit meiner Bedeutungslosigkeit, vor mir steht die Wunschfigur aller Männer: stark, reich, schön und mächtig. Mir gefällt auch, daß er keinerlei Schmuck trägt, nicht einmal eine Uhr.

  • Kein Requiem für Cassius Clay

    08.11.1974, DIE ZEIT, Rolf Kunkel

    Keiner, der sein Geld zählen muß, kann das begreifen: 10 Millionen Dollar für eine 24-Minuten-Prügelei. Muhammad Ali und George Foreman kassierten pro Minute mehr, als die meisten ihrer Zuschauer am Ring von Kinshasa zu Lebzeiten verdienen werden.

  • Foreman gegen Clay – Boxweltmeisterschaft in AfrikaDes Größten letztes Gefecht

    25.10.1974, DIE ZEIT, Bernd Dassel

    Wenn Muhammad Ali, der vor 32 Jahren als Cassius Clay das Licht der Welt erblickte, Wort hält, streift er am 30. Oktober im afrikanischen Kinshasa zum letzten Male die Fäustlinge über.

  • Vorschußlorbeer

    05.04.1974, DIE ZEIT

    Nach gut fünf Minuten war’s zu Ende: Ken Norton kam zwar kurz vor dem „Aus“ noch einmal auf die taumeligen Beine; aber der Ringrichter brach den Kampf ab und führte den geschlagenen Herausforderer in die Ecke.

  • Ali – Boxer und Prophet

    01.02.1974, DIE ZEIT, Ulrich Kaiser

    Die reichen Leute von Harlem kleiden sich in grelleres Rot, grüneres Grün, gelberes Gelb und blaueres Blau, wenn sie zu Ali gehen, zu Muhammad Ali, den Großen.

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