Eine Befufsgruppe, die sonst im stillen wirkt, hat seit Ende letzten Jahres so etwas wie einen öffentlichen Eklat: die literarischen Übersetzer. Elf von ihnen, darunter hervorragende, entschlossen sich zu einem beispiellos unkollegialen Schritt. [weiter…]
05.
02.
1993,
DIE ZEIT