Wir weigern uns zu sehen, daß das Leben eine dem Gleichgewicht gelegte Fußangel ist", schrieb 1957 Georges Bataille in seinem Buch „Der heilige Eros", „daß es ganz und gar in Unbeständigkeit, Labilität besteht und in ihr sich verliert. [weiter…]
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04.
1990,
DIE ZEIT