Wenn wir Wohlstandsbürger heutzutage im Dezember oder Januar frieren oder wegen des tristen Wetters depressiv werden, dann steigen wir ins Flugzeug und fliehen vor der kalten, mitteleuropäischen Realität in den Süden, zur Sonne, zur Wärme. [weiter…]
20.
12.
1991,
DIE ZEIT, Eckhard Roelcke