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    Gianni Agnelli

  • Hubert Burda zum 70. GeburtstagMein reicher Freund

    09.02.2010, DIE ZEIT, Peter Handke

    Kein Oberer und "niemandes Feind": Der Schriftsteller Peter Handke gratuliert seinem langjährigen Freund Hubert Burda zum 70. Geburtstag.

  • Die italienische Regierung versucht, den staatlichen Rundfunk für sich einzunehmen. Die innenpolitische Debatte wird schrillBerlusconi spaltet Italien

    04.11.1994, DIE ZEIT

    Der ARD-Vorsitzende Jobst Plog und die Süddeutsche Zeitung sprachen von „Gleichschaltung“, in der WAZ war von „Säuberungsaktionen“ die Rede, die tat und die Saarbrücker Zeitung sahen sich gar als Zeugen einer „Machtergreifung“.

  • Zeitlese

    31.07.1992, DIE ZEIT

    Man merkt doch gleich, daß die Bunte jetzt eine Chefredakteurin hat. Feinfühlig ist sie, diese Beate Wedekind, Frau Hans Dampf in allen Burda-Gassen, von Elle bis Ambiente.

  • Keiner ist Prinz Charles

    12.02.1988, DIE ZEIT, Sibylle Zehle

    Man weiß ja so viele Dinge nicht. Zum Beispiel der Champagner, gleich zu Beginn, in unserem Glas. Das ist ja nicht einfach ein Willkommensgruß der Ingolstädter Automobilfirma.

  • Alter Adel, neuer Wirbel

    29.05.1981, DIE ZEIT

    Italien ist das Land mit der radikalsten Frauenbewegung Europas. Die Streikwilligkeit seiner Arbeiter hat in der Demonstrationsfreude der Feministinnen ihr Gegenstück.

  • Verwirrung im römischen Wahlkampf

    28.05.1976, DIE ZEIT

    Der diesmal grotesk übersteigerte Brauch, „unabhängige Prominenz“ auf die Parteilisten zu setzen, hat die Verwischung der Fronten und damit die ohnehin nicht geringe Verlegenheit der Wähler noch gesteigert.

  • Alte Hüte, neuer Kopf

    01.08.1975, DIE ZEIT, Paul L. Walser

    Ein Arzt aus Ravenna soll die Regierungspartei von der Arroganz der Macht befreien

  • Klassenkampf am Fließband

    10.03.1972, DIE ZEIT, Aufnahme: Max Scheler/stern

    Über eine neue Art des Arbeitskampfes weiß Italiens Wirtschaftspresse zu berichten: Bei Fiat gehen manche Arbeitsgruppen geschlossen auf die Toilette, während die Maschinen leer weiterlaufen.

  • Für die reaktionären Kleinbürger des Nordens beginnt hinter Rom gleich Afrika Das falsche Lied vom verbummelten Napoli – Der arme Mann ist lernbegierigMühsam bringt Italien Licht in seinen finsteren Süden

    13.12.1968, DIE ZEIT

    Der Mann senkte sein Besteck, sah mich mit schwelenden Augen an und sagte: „Ich hasse die Terroni.“ Von anderen Tischen scholl der schwere, kehlige Tonfall des Südens: Zuwanderer saßen da, Leute aus dem Mezzogiorno, die in Norditalien verächtlich „Terroni“ genannt werden.

  • Fiat für Moskaus Straßen

    20.05.1966, DIE ZEIT

    Noch in diesem Jahrzehnt sollen, so wollen es jedenfalls die sowjetischen Planer, Fiat-Autos über Moskaus Straßen rollen – Autos, die nicht in Turin, der italienischen Autometropole gebaut werden, sondern in einer russischen Fabrik.

  • Der Gigant von Turin

    31.01.1964, DIE ZEIT, Gianni Agnelli

    Aufmerksame deutsche Touristen, die im letzten Jahr staunend vor dem immer mehr anwachsenden Verkehrsgetümmel in der Ewigen Stadt am Tiber standen, konnten bemerken, daß häufiger als in früheren Jahren Volkswagen mit römischem Nummernschild unter den zahllosen Fiats auftauchten.

  • Warum ist Italiens KP so stark?

    03.11.1961, DIE ZEIT

    Die italienische KP zählt rund 1,5 Millionen Mitglieder. Sie ist die stärkste kommunistische Partei außerhalb des Ostblocks, und nach einigen Jahren der Stagnation, ja des Rückgangs, formiert sie sich wieder zum Angriff.

  • Art Buchwald:Politik in St.Moritz

    20.02.1959, DIE ZEIT

    Welch herrlicher Februarmonat in der Schweiz! Am 1. Februar haben die Schweizer Wähler mit 654 924 gegen 323 306 Stimmen einen Antrag zurückgewiesen, der ihren Frauen das Stimmrecht bringen sollte.

  • Wenn ich so meine lieben Landsleute betrachte . . .

    16.09.1954, DIE ZEIT

    Eines Tages möchte ich wirklich die Geschichte der großen italienischen Don Giovannis schreiben. Ich würde dann mit Casanova beginnen, um mit DAnnunzio, Malaparte, Gino Rocca, Picci Ruspoli, Gianni Agnelli und Giorgio Cini zu enden.

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