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    Günter Apel

  • „Arbeiten und Weiterlernen“

    10.04.1987, DIE ZEIT, Silke Jendrowiak

    Viel Zeit zur Vorbereitung und Planung gab es nicht. Als sich 1985 abzeichnete, daß die Auszubildenden der Hamburger Öffentlichen Bücherhallen (HÖP) nach Abschluß ihrer Lehre auf keinen Fall mit einer Übernahme als Bibliothekassistent rechnen konnten, da gab es nur diesen einen Rettungsanker: Fortbildung bei Teilzeitbeschäftigung.

  • Verkehrte Welt

    07.10.1983, DIE ZEIT, Günter Apel

    Es war einmal eine Zeit, da gab es in unserem Lande so wenig Kinder, daß ganze Schulen leer und viele Spielplätze unbenutzt blieben.

  • BONNER BÜHNEWende – diesmal literarisch

    14.01.1983, DIE ZEIT

    Wer die Wahrheit nicht weiß, ist bloß ein Dummkopf; aber wer die Wahrheit weiß und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher.“ Mit diesem Zitat Bert Brechts hat Heiner Geißler den Wahlkampf der CDU gegen die SPD eröffnet.

  • Nur eine Beihilfe für das Moped?

    26.03.1982, DIE ZEIT, Günter Apel

    Ohne Bafög-Gelder müßten Schüler, die jetzt unterstützt werden, die Schule verlassen

  • Zur Diskussion über SchulatlantenGrenzen sind nicht beliebig

    08.05.1981, DIE ZEIT, Jürgen Mackensen

    Den ersten Teil der Antwort kritisiere ich nicht. Im Gegenteil, ich stimme dem im Prinzip sogar zu. Doch kommt es bei dem erreichten Korn promiß der Konferenz der Kultusminister nicht nur darauf an.

  • Der frühere Hamburger Schulsenator Günter Apel kritisiert, daß nach den Vorstellungen der Kultusminister die ehemalige Ostgrenze des Deutschen Reiches von 1937 auf allen Schulkarten erscheinen soll.Bei deutschen Grenzen um die Ecke gedacht

    24.04.1981, DIE ZEIT

    Wie soll Deutschland in unseren Schulatlanten dargestellt werden? Wie halten wir es insbesondere mit der alten Ostgrenze von 1937? Diese Fragen, seit elf Jahren ungelöst, beschäftigten die Kultusministerkonferenz vor zwei Monaten, erneut.

  • Neues Schuljahr – Mehr arbeitslose LehrerDie fetten Jahre sind vorbei

    26.08.1977, DIE ZEIT, Claus Voiand

    Mit Zeitverträgen und Kurzarbeit versuchen sich die Kultusminister zu behelfen

  • „didacta ’77“ in HannoverNun lesen sie wieder

    25.03.1977, DIE ZEIT, Hayo Matthiesen

    Ruhm und Resignation gleich im ersten offiziellen Wort. Dieses sei „vielleicht die größte Lehrmittelmesse der Welt“, meinte Wolfgang Mann, der Präsident des Deutschen Lehrmittel-Verbandes, zur Eröffnung der 15.

  • GEWAllein auf weiter Flur

    19.11.1976, DIE ZEIT

    Bildung nach vorn“ – unter diesem Motto, das Tausende von Flugblättern und Hunderte von Plakaten und Transparenten schmückte, veranstaltete die Hamburger Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kürzlich eine Aktionswoche, die Eltern und Schüler, Lehrer und Politiker auf die Schulprobleme der Hansestadt aufmerksam machen sollte.

  • Zwang zur Einheit

    12.11.1976, DIE ZEIT, Günter Apel

    Der „kooperative Föderalismus“ wird in letzter Zeit wieder häufiger beschworen. Besonders Kultusminister verwenden diese Formel gern.

  • Die Oberstufenreform ist jetzt zu einem Wahlkampfthema gewordenDer Pressekrieg der Kultusminister

    17.09.1976, DIE ZEIT

    Seid einig, einig, einig! Wie ein Rütlischwur klang es, als alle Kultusminister vor wenigen Monaten, im April in München, ihre „Entschlossenheit“ erklärten, „bei der Bewältigung der schwierigen Probleme im bildungspolitischen Bereich intensiv zusammenzuarbeiten“.

  • Lehrer ohne Arbeit, Schüler ohne UnterrichtDas Chaos fand nicht statt

    03.09.1976, DIE ZEIT, Hayo Matthiesen

    Eine Übersicht über die Situation an den Schulen zu Beginn des neuen Schuljahres

  • Loch im Etat

    13.06.1975, DIE ZEIT, Hayo Mattbiesen

    Die Lehrer standen in leeren Klassen und blickten aus den Fenstern. Draußen diskutierten ihre Schüler mit Müttern und Vätern, zum Unterricht aber kamen sie nicht; denn das Palaver war organisiert: Schulboykott durch die Eltern.

  • Extremistenbeschluß„Lieber keine Lehrer als diese“

    05.10.1973, DIE ZEIT

    In Hamburgs Schulen fehlen etwa 600 Lehrer.Trotz dieser Mangelsituation mag der SPD-Schulsenator Günter Apel nicht jeden Pädagogen beschäftigen – kurz entschlossen ließ er jetzt drei Junglehrer vom Dienst suspendieren.

  • Worte der Woche

    28.09.1973, DIE ZEIT, sowjetisdie Nachrichtenagentur Tass

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