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    Günter de Bruyn

  • OstkurveLandpartie

    03.12.2009, DIE ZEIT, Jana Hensel

    Jana Hensel macht mit ihrer Familie einen Ausflug ins Brandenburgische

  • Ein Rat

    12.08.1994, DIE ZEIT

    Finanzminister Theo Waigel fordert einen Rat der Ältesten aus verdienten Politikern, die heute „zuwenig genutzt werden“ und zweimal im Jahr tagen sollen.

  • Der Evangelische Kirchentag übte sich in MenschenliebeEinmischung als Christenpflicht

    18.06.1993, DIE ZEIT, Martin Merz

    Karl Valentin, in dessen Stadt der 25. Evangelische Kirchentag soeben zu Gast war, riet für den Umgang mit Fremden lapidar: Macht euch bekannt.

  • Die „deutsche Kulturnation“ traf sich auf Hiddensee: viel einig HilflosigkeitKurgesänge

    07.05.1993, DIE ZEIT, Iris Radisch

    Graues Meer, Gerhart Hauptmanns Hünengrab und Schriftsteller wehenden Haares im Sturm: Kulturnation Deutschland – Literatur und Kritik im Jahre 4 der deutschen Einheit, eine Veranstaltung der Verlagsgruppe Bertelsmann auf der Ostseeinsel Hiddensee.

  • Der Deutschlandsender Kultur ist keineswegs ein Opfer westdeutscher Abwicklungsmanie geworden – die Chefredakteurin von DS Kultur antwortet auf Otto KöhlerHeimatmuseum DDR? Nein danke

    02.04.1993, DIE ZEIT

    Schwachheit – dein Name sei Weib. Wenn denn schon eine Frau, eine „eingeborene Ossi-Frau“ Chefredakteurin eines Senders ist, dann muß sie wenigstens „schwach“ sein und von Herren „eingerahmt, damit ihr kein Fehltritt unterläuft“.

  • Heiße Luft ablassen

    19.03.1993, DIE ZEIT

    „Jeder kann nachempfinden, wie den Leuten in Rheinhausen zumute ist. Deswegen dürfen wir aber, die wir am Rhein leben, nicht vergessen, wie die Verhältnisse im Osten sind.

  • GÜNTER DE BRUYNKein Verrat

    17.04.1992, DIE ZEIT

    Ihr offener Brief hat mich erschreckt und betrübt, weil Sie darin Gegensätze zwischen uns erörtern, die es nicht gibt. Würden Sie mich genauer kennen, wüßten Sie, daß die Gedanken und Absichten, die Sie aus einer Passage meines langen Gesprächs mit Adalbert Reif (von dem die Welt nur einen Auszug druckte) herauslesen, meine nicht sind.

  • Zu Klaus Poches BriefEin deutscher Konflikt

    10.04.1992, DIE ZEIT

    Dieser Brief des Schriftstellers Klaus Poche an den Schriftsteller Günter de Bruyn ist Ausdruck einer Erbitterung, die nicht jedem Leser verständlich sein mag, die aber einiges erklärt von den Schwierigkeiten der deutschen Vereinigung.

  • Die Zeugen leben noch

    10.04.1992, DIE ZEIT, Klaus Poche

    bei den durchaus gängigen, meist eitlen Selbstbespiegelungen von Schriftstellern sollten wir uns trotz allem doch immer bemühen, nicht zu viel Boden unter den Füßen zu verlieren und uns allzu selbstvergessen der eigenen Verklärung hinzugeben, vor allem wenn noch so viele Zeugen am Leben sind.

  • Seine Krallen wurden stumpf

    27.03.1992, DIE ZEIT

    „Es stimmt, in seiner leninistischen Jugend, aber auch in seinen reifen Jahren unter Stalin praktizierte der Kommunismus Verbrechen in großem Stil, später dagegen, als er alterte, fielen ihm die Zähne aus, seine Krallen wurden stumpf, und zur Zeit seiner Vergreisung, Perestrojka genannt, zeigte er der Welt ein fast menschliches Antlitz, wodurch er Sympathie, ja sogar Enthusiasmus weckte unter den naiven Idioten in den großen Demokratien des Westens; denn die großen Demokratien des Westens waren so groß und demokratisch nur für sich selbst, anderen aber, zum Beispiel den Polen, empfahlen sie ein geduldiges und demütiges Vegetieren unter der Sonne der kommunistischen Diktatur.

  • Gerät die Stasi-Debatte zur Hexenjagd?Die Ruine strahlt noch

    28.02.1992, DIE ZEIT

    Andrzej Szczypiorski ist ein amüsanter Romancier; sehr belesen kann er nicht sein. In einem Plädoyer gegen das „idiotische“ Publikmachen der Stasi-Akten sagt der polnische Autor von den deutschen Intellektuellen: „Bis heute haben sie keine große Literatur über die Schuldfrage des deutschen Volkes während der Zeit des Dritten Reiches und während der Zeit der DDR hervorgebracht.

  • Kein Mann der AusflüchteFriedersdorf – sagt Ihnen nichts?

    20.12.1991, DIE ZEIT, Haug von Kuenheim

    Es fällt schwer, sich dem Charme von Wolf Jobst Siedler zu entziehen. Das war Anfang der sechziger so, als der Schreiber dieser Zeilen im Berliner Tagesspiegel volontierte.

  • GÜNTER DE BRUYNScharfmaul und Prahlhans

    20.09.1991, DIE ZEIT

    Der „Abspann“ des Hermann Kant: der ehemalige Präsident des DDR-Schriftstellerverbandes hat seine Erinnerungen geschrieben

  • Am langen Seil der Liebe

    09.08.1991, DIE ZEIT, Peter Bichsel

    Meine Damen, meine Herren, liebe Legationsrätinnen und liebe Legationsräte, wer einen Titel beansprucht, soll sich heute mit dem Titel Legationsrat begnügen: Es war der Titel jenes Johann Paul Friedrich Richter, den wir heute – wieder einmal – feiern wollen.

  • Vereint, nicht egalisiert: Wie groß der Unterschied zwischen West und Ost im Lebensstandard tatsächlich ist, wollen wir an einigen Beispielen zeigen. Elfte Folge: Zwei Hörfunk-JournalistinnenSchere im Kopf?

    25.01.1991, DIE ZEIT, Ernst-Michael Brandt

    An diesem Morgen klingt die Stimme von Doris S. weit weniger frisch und distinguiert als sonst; sie moderiert von 5 bis 8.30 Uhr das Frühmagazin von Rias 1.

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