Zeilen voller Vertrautheit und Achtung: Fast 30 Jahre lang führten Willy Brandt und Günter Grass eine Korrespondenz. Ihre Briefe und Postkarten erscheinen nun als Buch.
Horst Tapperts Waffen-SS-Mitgliedschaft kam erst Jahre nach seinem Tod heraus. Das Schweigen gehörte zu den hervorstechendsten Eigenschaften seines Inspektors Derrick.
Terror, Korruption, Gewalt: Kaum ein Staat ist so zerrissen wie der Jemen. Nun beginnt eine Konferenz, die retten soll, was noch zu retten ist. Von M. Gehlen
Unser Fitnesskolumnist Tuvia Tenenbom hat in einem Jahr 40 Kilo abgenommen. Wie das? Er hört auf seinen Magen und geht überall spazieren, auch auf einer Neonazi-Demo.
15.01.2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Sebastian Müller
Debatten über israelische Politik enden oft unversöhnlich, denn Israel wird als Teil des Westens wahrgenommen und besonders hart kritisiert, schreibt Leser S. J. Müller.
Salomon Korn, der Vizepräsident des Zentralrats der Juden, verteidigt Jakob Augstein: Die Antisemitismus-Vorwürfe gegen den Journalisten seien "nicht klug".
Das Buch von Tuvia Tenenbom sorgt für Aufregung – bloß weil Tenenbom (auch) über Antisemitismus in Deutschland schreibt. Und unser Kolumnist Eric T. Hansen wundert sich.
Fluch der Popularität: Schriftsteller wie Günter Grass oder J. K. Rowling wollen mit ihren Werken die Welt verändern. Und scheitern an sich selbst. Von Jan Brandt
Die Akademie ehrt den chinesischen Schriftsteller mit dem Literatur-Nobelpreis. Mo Yan verbinde in seinen Schriften gekonnt Märchen, Geschichte und Gegenwart.
In seinem neuen Gedichtband lobt Günter Grass den israelischen Nukleartechniker Vanunu als Held. Dieser hatte das geheime Atomprogramm Israels öffentlich gemacht.
Der Schriftsteller Hans Christoph Buch besucht Martin Walser und Günter Grass. Und er bekennt seine Mitschuld an Grass' Israel-Gedicht. Von Gerrit Bartels