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    Günter Grass

  • Fett wie ein Turnschuh: Abnehmen mit dem Hitlergruß

    Fett wie ein TurnschuhAbnehmen mit dem Hitlergruß

    24.01.2013, ZEIT ONLINE, Tuvia Tenenbom

    Unser Fitnesskolumnist Tuvia Tenenbom hat in einem Jahr 40 Kilo abgenommen. Wie das? Er hört auf seinen Magen und geht überall spazieren, auch auf einer Neonazi-Demo.

  • AntisemitismusWas Israelkritik so schwierig macht

    15.01.2013, ZEIT ONLINE Leserartikel, Sebastian Müller

    Debatten über israelische Politik enden oft unversöhnlich, denn Israel wird als Teil des Westens wahrgenommen und besonders hart kritisiert, schreibt Leser S. J. Müller.

  • Antisemitismus-Vorwürfe: Augstein erhält Unterstützung aus dem Zentralrat der Juden

    Antisemitismus-VorwürfeAugstein erhält Unterstützung aus dem Zentralrat der Juden

    04.01.2013, ZEIT ONLINE

    Salomon Korn, der Vizepräsident des Zentralrats der Juden, verteidigt Jakob Augstein: Die Antisemitismus-Vorwürfe gegen den Journalisten seien "nicht klug".

  • Antisemitismus: Immer diese Juden!

    AntisemitismusImmer diese Juden!

    19.12.2012, ZEIT ONLINE, Eric T. Hansen

    Das Buch von Tuvia Tenenbom sorgt für Aufregung – bloß weil Tenenbom (auch) über Antisemitismus in Deutschland schreibt. Und unser Kolumnist Eric T. Hansen wundert sich.

  • Gesellschaftskritik: Über Diplomatie

    GesellschaftskritikFrau Wintour, Sie werden versetzt!

    18.12.2012, ZEIT MAGAZIN, Anna Kemper

    Anna Wintour, Amerikas strenge "Vogue"-Chefin, unterstützte Barack Obama im Wahlkampf. Jetzt tuschelt man, sie solle Diplomatin werden.

  • Rowling und GrassIst das Literatur? Oder kann das weg?

    16.10.2012, ZEIT ONLINE, Jan Brandt

    Fluch der Popularität: Schriftsteller wie Günter Grass oder J. K. Rowling wollen mit ihren Werken die Welt verändern. Und scheitern an sich selbst. Von Jan Brandt

  • AuszeichnungMo Yan erhält den Nobelpreis für Literatur

    11.10.2012, ZEIT ONLINE

    Die Akademie ehrt den chinesischen Schriftsteller mit dem Literatur-Nobelpreis. Mo Yan verbinde in seinen Schriften gekonnt Märchen, Geschichte und Gegenwart.

  • Günter Grass"Mit strammem Strahl"

    18.10.2012, DIE ZEIT, Adam Soboczynski

    In bester Tradition deutscher Proletarierliteratur: Günter Grass hat jetzt einen ganzen Band mit neuen Gedichten herausgebracht. Von Adam Soboczynski

  • GedichtbandSchon wieder Grass

    04.10.2012, DIE ZEIT, Josef Joffe

    »Eintagsfliegen« – neue Gedichte, alte Obsessionen

  • Neuer Gedichtband: Grass würdigt israelischen Staatsfeind

    Neuer GedichtbandGrass würdigt israelischen Staatsfeind

    29.09.2012, ZEIT ONLINE

    In seinem neuen Gedichtband lobt Günter Grass den israelischen Nukleartechniker Vanunu als Held. Dieser hatte das geheime Atomprogramm Israels öffentlich gemacht.

  • SchriftstellerVerse frisch vom Rost

    08.08.2012, TAGESSPIEGEL, Gerrit Bartels

    Der Schriftsteller Hans Christoph Buch besucht Martin Walser und Günter Grass. Und er bekennt seine Mitschuld an Grass' Israel-Gedicht. Von Gerrit Bartels

  • Buch-Parfum: Schatz, du riechst nach Pappkarton

    Buch-ParfumSchatz, du riechst nach Pappkarton

    08.08.2012, ZEIT ONLINE, Rabea Weihser

    Der Steidl Verlag hat ein Parfum für Buchliebhaber herausgebracht. Es ist ein Destillat der Angst vor einer neuen Medienwelt. Von Rabea Weihser

  • 1959Die Blechtrommel

    23.07.2012, DIE ZEIT, Adam Krzeminski

    Ein Klassiker für Deutsche und Polen: Der Roman von Günter Grass über seine Heimatstadt Danzig provozierte viele – und wurde mit dem Nobelpreis belohnt.

  • Willemsens Jahreszeiten: Endlich Sommer!

    Willemsens JahreszeitenAlles sonnig? Von wegen!

    27.06.2012, ZEIT MAGAZIN, Roger Willemsen

    Die Menschen sind dagegen, sie regen sich auf, sie protestieren – aber ergibt das überhaupt einen Sinn? Roger Willemsen über den Protest-Sommer 2012

  • Atomstreit: Bundesregierung verteidigt U-Boot-Geschäft mit Israel

    AtomstreitBundesregierung verteidigt U-Boot-Geschäft mit Israel

    04.06.2012, ZEIT ONLINE

    Israel bestückt offenbar U-Boote deutscher Herkunft mit Nuklearwaffen. Die Bundesregierung betont, die Lieferung, nicht die Nutzung der Schiffe sei ihre Verantwortung.

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