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    Günther Anders

  • Hannah-Arendt-FilmDie Kunst, das Denken zu filmen

    10.01.2013, TAGESSPIEGEL, Marie Luise Knott

    Schauspielerin Barbara Sukowa und Regisseurin Margarethe von Trotta sprechen über Hannah Arendt. Wie spielt man einen freien Geist? Nur viel rauchen reicht da nicht.

  • Geschichte: Zorn der Vernunft

    GeschichteDie Avantgardisten der Anti-Atom-Bewegung

    20.05.2011, DIE ZEIT, Mathias Greffrath

    Kämpfer, Skeptiker, Aufklärer: Sie haben der Empörung Worte gegeben im Kampf gegen Atomkraft und Atomwaffen. Erinnerungen an Jürgen Dahl, Günther Anders und Robert Jungk

  • Sachbuch "Soldaten"Das Töten als Lustgewinn

    17.04.2011, DIE ZEIT, Wolfram Wette

    "Die Sache hat mir einen Mordsspaß gemacht": Sönke Neitzel und Harald Welzer zeigen die ganz normale Unmenschlichkeit deutscher Soldaten im Zweiten Weltkrieg.

  • KulturBedrohliches Gewummer

    07.02.2009, DIE ZEIT, Tobias Timm

    Kann Kunst politisch wirksam werden? Zwei Ausstellungen zu Sicherheitswahn und Klimawandel wagen den Versuch.

  • SachbuchBrandneu: Das Klima!

    30.07.2009, DIE ZEIT, Christiane Grefe

    Wie hält man das Interesse am Klimawandel wach? Aus einem Stapel von Büchern zum Thema ragt das Buch des Sozialpsychologen Harald Welzer heraus.

  • Telford Taylor blickt zurück auf den Hauptkriegsverbrecherprozeß in NürnbergEin Tribunal wird besichtigt

    02.12.1994, DIE ZEIT, Bernd Greiner

    Wir erleben jetzt einen jener seltenen Momente, da das Denken, die Institutionen und die Gewohnheiten der Welt durch den Einfluß eines Weltkrieges erschüttert sind. Solche Gelegenheiten kommen selten und gehen rasch vorüber Robert H.

  • AnsichtenWas wirklich ist

    11.11.1994, DIE ZEIT

    Die Frage, wo die Wirklichkeit aufhöre und der Schein anhebe, ist bereits falsch gestellt: denn Radio und Bildschirm und der Phantomkonsum sind selbst soziale Realitäten von solcher Massivität, daß sie mit den meisten anderen Realitäten von heute den Kampf aufnehmen können, daß sie, „was wirklich ist“, „wie es wirklich passiert“, selbst bestimmen.

  • Ulrich HolbeinsHoffnungsträger & Company

    14.10.1994, DIE ZEIT

    Würde er umgetauft, sähe er sich immer noch ähnlich. Stürbe er aus, sähe die Welt noch dreimal untröstlicher aus. Was ist ein Hoffnungsträger? Einerseits das grausam säkularisierte Ubrigbleibsel des vormaligen verheißungsförmigen Hoffnungsengels, andererseits die entmilitarisierte Version des traditionellen Bannerträgers.

  • Israelisches Kinderdorf: Heimat in den fünfziger JahrenVerbrannt die Bilder

    07.10.1994, DIE ZEIT

    Israel, Winter 1952. Kinderdorf Udim. Aviha, Ajala, Esthi, Chawi, Jola, Jurek, Daniel, Alex, Mischa. Jugendliche, die den Holocaust überlebt haben.

  • Haß als geistige Lebensform

    18.03.1994, DIE ZEIT

    Damit auch alles seine Ordnung hat, wurde ein Verein gegründet, der sich wenigstens posthum um ihn k

  • Claus Koch plädiert für die BiotechnologieDen neuen Menschen denken?

    18.03.1994, DIE ZEIT, Andreas Kuhlmann

    Man hat wohl zu früh triumphiert, als unlängst die Utopie verabschiedet wurde.

  • Die Geburt - eine Fallgeschichte

    08.10.1993, DIE ZEIT

    Jetzt ist es Mittag" - schreibt er, „zum Tag und zur Tätigkeit gibt es keine Alternative mehr.

  • Krieg der Qualitäten

    10.09.1993, DIE ZEIT

    2. Alle Literaturkritiker, die plumperweise ein gutes Buch gut finden oder ein schwaches schwach, degradieren a) sich selbst zum tautologischen Anhängsel, b) das Buch zum Dumpfi, der nicht für sich selbst tönen kann, c) die Abonnenten zum Haufen, dem alles erst gesagt werden muß.

  • Über Martin HeideggerDie Wissenschaft denkt nicht

    05.03.1993, DIE ZEIT, Jürgen Busche

    Das Zeitalter der schwarzen Utopien – so könnte einmal das 20. Jahrhundert genannt werden. Technischer Fortschritt und Zukunftsangst beherrschen die Menschen, und diese reagieren darauf mit widersprüchlichen Empfindungen.

  • Zum Tod von Günther AndersFreund Hein, Feind Hein

    01.01.1993, DIE ZEIT, Ludger Lütkehaus

    Die 1982 erschienenen „Ketzereien“, sein im traditionellen Sinn am meisten „metaphysisches“ Werk, hat Günther Anders mit drei bemerkenswerten Tagebuchnotizen beschlossen.

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