• Schlagwort: Gus Van Sant

  • Todgeweihte Teenager

    Der US-Regisseur Gus Van Sant erzählt in "Restless" eine morbide Liebesgeschichte zwischen zwei jungen Menschen. Und vermeidet dabei die üblichen Kitsch-Schemata. [weiter…]

    13. 10. 2011, ZEIT ONLINE, Martin Schwickert

  • Diese Sieben stürmen das Kino

    Die Betreiber der Website The Auteurs haben einen Traum: das Programmkino im Internet. Beim Filmfestival in Cannes präsentieren sie nun ihren neuesten Coup. [weiter…]

    07. 05. 2009, DIE ZEIT, Katja Nicodemus

  • Tilda im Abo

    Warum die Berlinale einen kleinen Altar für ihre diesjährige Jurypräsidentin errichten sollte [weiter…]

    19. 02. 2009, DIE ZEIT, Katja Nicodemus

  • Der unerschrockene Schwulen-Aktivist

    Seine Amtszeit dauerte nur elf Monate: Als erster homosexueller Stadtrat von San Francisco riskierte Harvey Milk sein Leben. Sean Penn spielt ihn in Gus Van Sants "Milk" [weiter…]

    10. 02. 2009, DIE ZEIT, Christiane Peitz

  • "Ich verlasse mich auf meine Fehler"

    Ein Gespräch mit dem Regisseur Gus van Sant über Intuition beim Drehen, schwule Liebe im Kino und seinen Film "Milk", der für acht Oscars nominiert ist. [weiter…]

    05. 02. 2009, DIE ZEIT, Katja Nicodemus

  • Oscar-Vorbote für "Slumdog Millionär"

    Der britische Filmemacher Danny Boyle hat in Los Angeles die begehrte Regie-Trophäe gewonnen, die alljährlich vom Verband der US-Regisseure (DGA) verliehen wird. [weiter…]

    01. 02. 2009, DIE ZEIT

  • Die französische Patientin

    Filmemacherin Diana Kurys inszeniert in "Bonjour Sagan" das Leben der französischen Schriftstellerin Françoise Sagan als großes Melodram – und scheitert. [weiter…]

    07. 01. 2009, DIE ZEIT, Markus Zinsmaier

  • Die unrettbar Einsamen

    Außenseiter in einem verwunschenen Kosmos: Gus Van Sants Debütfilm "Mala Noche" ist nach mehr als zwanzig Jahren endlich im Kino. [weiter…]

    17. 07. 2008, DIE ZEIT, B.Glombitza

  • Amerikas verlorene Kinder

    Gus Van Sants Film »Paranoid Park« ist der beeindruckende Abschluss seiner Teenager-Trilogie. [weiter…]

    08. 05. 2008, DIE ZEIT, Andreas Busche

  • Golfkrieg im Saal

    Die guten Menschen haben keine Probleme, sie gehen nicht ins Kino, sondern sehen sich Filme an, Filme wie „Bis ans Ende der Welt" oder „My Private Idaho" oder „Night on Earth". [weiter…]

    03. 01. 1992, DIE ZEIT, Rolf Michaelis

  • Der letzte Schluß

    Unter allen chemischen Drogen ist Zelluloid die gefährlichste. Kinobilder machen süchtig, und viele verschleudern für Filme ihr letztes Taschengeld. [weiter…]

    06. 07. 1990, DIE ZEIT

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