Der Roman des Booker-Prize-Trägers 2011: Julian Barnes’ elegantes Buch "Vom Ende einer Geschichte" spürt dem nach, was das Leben aus uns macht und wir mit ihm. [weiter…]
Karl May hat Bücher über ferne Länder geschrieben, ohne dort gewesen zu sein. Er war nicht der einzige, der Millionen Leser in seiner Fantasie mit auf Reisen nahm. [weiter…]
Über das Wesen der Freundschaft und wie es sich beim sonntäglichen Spazierengehen entfaltet. Ein Gruß an den Autor Thomas Hürlimann zum 60. Geburtstag. Von Botho Strauß [weiter…]
In der traditionellen Nobelvorlesung preist Vargas Llosa die Literatur als Tor zu weltweiter Brüderlichkeit – und warnt vor neuen Formen der Barbarei. [weiter…]
Zwei Minuten bis zum Wasser und Frühstück im Bett mit Blick auf die Brandung – nirgendwo sonst im französischen Trouville ist man dem Meer so nah wie im Hôtel Flaubert. [weiter…]
"Ich wünschte, ich wäre tot": Marilyn Monroes bislang unveröffentlichte Tagebücher, Gedichte, Briefe sind eine verstörende Lektüre. Von Susanne Mayer [weiter…]
In Paris hocken Boulevard, Intelligenz und Politik eng aufeinander: Justine Lévy erzählt in ihrem Roman "Schlechte Tochter" von ihrer Familie. Von Elisabeth Raether [weiter…]
Lob für ein Microsoft-Produkt: Der verschnarchte und kritisierte Browser Internet Explorer macht in seiner neuen Version nicht nur kaum Probleme – sondern richtig Spaß! [weiter…]
Zehn war Arno und neugierig, als er Zeit und Welt zum ersten Mal anhielt, aus der Klasse nach vorn ging, an die Tafel, wo er die Lehrerin mitten in einem schwierigen Wort hatte erstarren lassen. [weiter…]
Sein Sekretär hatte Sartre gewarnt: Wenn er weiter derart unbekümmert sein Geld unter die Leute verteile, sei eine Pleite nicht auszuschließen. Dann kam das Finanzamt und stellte eine gesalzene Nachforderung. [weiter…]
Familie ist mehr als Mutter, Vater, Kind. Familie ist das schnatternde Rudel, wenn Onkel Alfred beim Kindergeburtstag eine Gräte verschluckt und blau anläuft. [weiter…]