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    H. C. Artmann

  • Sven RegenerBremen, die kleine Unbekannte

    18.05.2011, ZEIT ONLINE, Sven Regener

    Bis heute für viele namenlos, stets verregnet, voller feierwütiger Einwohner: Der Autor Sven Regener charakterisiert vor der Landtagswahl am Sonntag seine Heimatstadt.

  • Martenstein: "Briefe der Eltern, die einen heute zu Tränen rühren, na ja, fast"

    Martenstein"Briefe der Eltern, die einen heute zu Tränen rühren, na ja, fast"

    14.03.2011, ZEIT MAGAZIN, Harald Martenstein

    Harald Martenstein über ber ein Wiedersehen mit drei Kisten voller alter Papiere.

  • KabarettistSolo vom Stammtisch

    25.02.2010, DIE ZEIT, Antonio Fian

    Vor zehn Jahren starb der Kabarettist Otto Grünmandl. In seinen Grotesken nahm er den politischen Stil von heute vorweg.

  • Avantgarde von gestern: Gerhard Rühms utopischer Roman „textall“Mechanisches Chaos

    24.09.1993, DIE ZEIT

    Das Buch ist von mäßigem Umfang, der Titel aber von allumfassendem Anspruch: Er könnte als Präambel dienen, für die Absicht und den Wunsch, Wissenschaft und Literatur zu verbinden, Chaostheorie und Roman.

  • Zum hundertsten Heft der Zeitschrift manuskripteTriumph und Tränen

    28.10.1988, DIE ZEIT

    Es war einmal, es war 1960, als die Zeitschrift manuskripte gegründet wurde, als das „Forum Stadtpark“ in Graz junge Künstler versammelte, die Sturm liefen gegen die nicht nur in der Steiermark und nicht nur in Österreich herrschende Windstille.

  • Erlkönig darf nicht sterben!

    11.12.1987, DIE ZEIT

    In Goethes Ballade bringt der Erlkönig seiner Umgebung nicht gerade Glück. Auch als Name einer Buchhandlung mit deutschsprachiger Literatur in Paris scheint dieser Wassergeist ein unguter Talisman.

  • Hört, hört!Books on tape

    13.09.1985, DIE ZEIT

    Im Zeitalter modernen Nomadentums geraten wir immer häufiger in Situationen, wo man nicht lesen, wohl aber hören kann: auf Autobahnen, an Sandstränden, im Bahnabteil, in Wartehallen, auf langweiligen Tagungen.

  • Fernseh-Vor schauReiß dein Maul auf!

    03.08.1979, DIE ZEIT

    Im Fernsehen haben die das Sagen, die nichts zu sagen haben: die gelackten Showmaster, die eloquenten Moderatoren, die Meinungsmacher ohne Meinung.

  • Fernseh-VorschauAusgeblutet

    20.07.1979, DIE ZEIT, Benjamin Henrichs

    Ich weiß schon gar nicht mehr, wie viele Draculas mir in den letzten Jahren begegnet sind: im Kino, im Theater, im Musical, im Leben.

  • Ia LesematerialTraumexpress

    11.11.1977, DIE ZEIT

    Auf Seite 12 spricht H. C. Artmanns Held (und hier stimmt die Bezeichnung für die Hauptfigur eines literarischen Werks mal wieder) aus, was der Leser schon auf Seite gedacht hat: „Mir kam plötzlich vieles, sehr vieles höchst merkwürdig vor.

  • Bellmans LiederBist du tot? Nee, prost!

    04.03.1977, DIE ZEIT, Petra Kipphoff

    Carl Zuckmayer (1896–1977) kannte und liebte seinen Bruder im Geist und früheren Kollegen Carl Michael Bellman (1740–1795), den „Anachreon des nordischen Rokoko, Dichter, Komponist, Musikant, Lieblingsautor Gustavs des Dritten und früh verstorbenes Saufgenie“.

  • „Bleib ruhig!“

    28.05.1976, DIE ZEIT

    Wenn man unterstellt, daß der begeisterte Büchermacher Georg Lentz zwischen „mein“ und „dein“ so genau nicht unterscheidet – und diese freundliche Unterstellung ist man ihm geradezu schuldig –, dann ist „Muckefuck“, der jetzt von ihm vorgelegte erste eigene Roman keinesfalls – „sein“ erstes, sondern das -zigste Buch, dem er zum Leben verholfen hat.

  • Grazer Gruppe: Wir machen weiter

    14.11.1975, DIE ZEIT, Rolf Michaelis

    Unter lauter Einzelgängern eine Gruppe: die Grazer, von denen einige hier versammelt sind. Von links nach rechts: Michael Scharang, Wilhelm Hengstler, Helmut Eisendle, Klaus Hoff er, Alfred Kolleritsch, Gerhard Roth, Gert Jonke, Wolfgang Bauer, H.

  • Zeitmosaik

    02.03.1973, DIE ZEIT

    Auch die zweite Instanz, das Oberlandesgericht Stuttgart, hat dem Luchterhand-Verlag recht gegeben und damit bestätigt, daß er mit dem sowjetischen Schriftsteller Alexander Solschenizyn einen auch hierzulande rechtswirksamen Vertrag geschlossen und, damit das alleinige Recht erworben habe „zur Vornahme, Vervielfältigung und Verbreitung“ einer deutschen Übersetzung des Romans „August 1914“.

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