Wheißt es in Dostojewskijs „Jüngling", ist dazu verurteilt, zu raten, und sich zu irren. Erst in einer späteren Epoctfe wird es möglich sein, schöne Formen für die Darstellung der Unordnung der heute laufenden Ereignisse zu finden. [weiter…]
24.
04.
1981,
DIE ZEIT, Lothar Baier