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    Hans Albers

  • Rockband Unheilig: Im Gespensterstadl brennt noch Licht

    Rockband UnheiligIm Gespensterstadl brennt noch Licht

    27.03.2012, DIE ZEIT, Thomas Groß

    "Der Graf" und seine Band Unheilig haben phänomenalen Erfolg. Sie sind eine Projektionsfläche für Millionen. Wie gelingt das? Thomas Groß wagt einen Erklärungsversuch.

  • Schauspieler Ulrich Tukur"Wenn es draußen donnert, müssen Kinder zu den Eltern ins Bett kriechen können"

    05.05.2011, ZEIT MAGAZIN, Ralph Geisenhanslüke

    Der Schauspieler Ulrich Tukur wuchs in einer überschaubaren Welt auf, in der Erwachsene die festen Koordinaten darstellten. Das gab ihm Kraft, von der er bis heute zehrt.

  • Personenrätsel: Lebensgeschichte

    PersonenrätselLebensgeschichte

    03.01.2011, ZEIT MAGAZIN, Frauke Döhring

    Ihre frühe Kindheit muss heiter und behütet gewesen sein

  • 50. Todestag: So wahr ich der liebe Gott bin

    50. TodestagHans Albers – ein Leben zwischen Komik und Tragik

    23.07.2010, DIE ZEIT, Emanuel Eckardt

    Der Hamburger Volksschauspieler war ein besserer Schauspieler als Sänger. Er verachtete das Nazi-Regime, das ihn auf Händen trug. Ein Porträt von Emanuel Eckardt

  • Mehrgenerationenhäuser: Im öffentlichen Wohnzimmer

    MehrgenerationenhäuserAlt und Jung im öffentlichen Wohnzimmer

    24.11.2009, DIE ZEIT, Christian Heinrich

    In Salzgitter vereint das Mehrgenerationenhaus Kinderbetreuung und Altenpflege unter einem Dach. Das Modellprojekt gilt als Vorbild für zahlreiche ähnliche Einrichtungen.

  • SchlagerHeimweh für alle

    05.07.2008, DIE ZEIT, Thomas Gross

    Kein Lied wurde so oft interpretiert wie »La Paloma«. Sigrid Faltin hat einen Film gedreht über den Schlager, der es einmal um die ganze Welt geschafft hat.

  • Fernseh-VorschauMitläufer

    06.05.1994, DIE ZEIT

    Der alte Mann hat weißes Haar, kleine Augen, ein freundliches Gesicht. Er sitzt in einem hellen, leeren Zimmer und erzählt. Eifrig, vertrauensselig, fast dienstbeflissen.

  • Als Opas Kino noch brandneu war: Über das Wunder beim Betrachten alter FilmeEin Schuß „La Jana“

    16.07.1993, DIE ZEIT, Uwe Storjohann

    Ich weiß nicht, ob der Gerontologie das Symptom bekannt ist. Immer häufiger ertappe ich mich dabei, daß ich in Fernsehprogrammzeitschriften nach Uraltware aus der Tonfilmbranche suche, unter besonderer Berücksichtigung der Produktionsjahre 1938-1943.

  • Zeitlese

    14.05.1993, DIE ZEIT

  • Musical in Berlin: Friedrich Kurz verramscht MarleneHeimatloser Engel

    16.04.1993, DIE ZEIT, Eleonore Büning

    Marlene Dietrich und Berlin? Achjott und nee. Geboren in Berlin, begraben in Berlin, das wär’s doch schon. Aber nun gibt es neuerdings einen Vergnügungsdampfer der Berliner Stern- und Kreis-Schiffahrt, der Marlene heißt.

  • Vom Unaussprechlichen zum Ausgesprochenen – zur Kulturgeschichte der HerrenunterwäscheGoethe liebte es ohne

    19.03.1993, DIE ZEIT, Jochanan Shelliem

    Was?!?“ fragt er eine Schrecksekunde lang, der wohlgestutzte Rauschebart des Burgmuseumspförtners zittert verhalten, die dichten Brauen wölben sich ob der Frage, die zwar zum Thema gehört, jedoch eindeutig unter seine Gürtellinie zielt.

  • Ali Baba und die Mörder

    01.01.1993, DIE ZEIT, Christoph Dieckmann

    Die DDR-Medien hatten Kapitalverbrechen höchst spärlich mitgeteilt – sozialistische Sicherheit behauptend und damit erzeugend.

  • Spielen die Damen im „Salambo“ wirklich nur Theater?Ein ganz normaler Akt

    17.07.1992, DIE ZEIT, Jan Feddersen

    HAMBURG. – Wer fährt in die Hansestadt allein schon der Kunsthalle wegen? Oder weil Jürgen Flimm im Thalia Theater residiert, das „Phantom der Oper“ gar mit seiner Erscheinung droht? Wer nimmt den Weg nach Hamburg, um das Ohnsorg-Theater im Original anzuschauen, nur weil es dort noch viel echter ist als im Fernsehen? Helmut Cauer von der Tourismus-Zentrale Hamburg kennt seine Unterlagen und weiß: „Den meisten Leuten fällt bei Hamburg Reeperbahn auf St.

  • ALLTAGSSACHEN

    06.03.1992, DIE ZEIT

    Eine Sammlung von allerlei notwendigen Gebrauchsgegenständen, gesehen von Manfred Sack

  • Zehn Frauen will ich sein

    06.09.1991, DIE ZEIT, Renate Klett

    Er ist der schönste Androgyn, die größte Diseuse und die beste Flickenschildt des Landes: Georgette Dee, Sängerin und Schauspielerin, Schwarm und Star der schwulen Subkultur.

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