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    Hans Arp

  • Kurt SchwittersDada für die Krise!

    20.06.2012, ZEIT ONLINE, Volker Schmidt

    Kurt Schwitters hatte die richtige Antwort auf die Zumutungen der Welt: Merz, seine Form des Dada. Vom 125 Jahre alten crossmedialen Künstler lässt sich viel lernen.

  • Wussten Sie, dass...: Brüssel durch Magrittes Augen gesehen

    Wussten Sie, dass...Brüssel durch Magrittes Augen gesehen

    14.12.2011, ZEIT ONLINE, Petra Sparrer

    Der Surrealist René Magritte ist einer der berühmtesten Belgier. Wussten Sie, dass in Brüssel weltweit die meisten Werke von Magritte zu sehen sind?

  • Ausstellung Piet MondrianÄsthetische Träume der Moderne

    26.04.2011, DIE ZEIT, Jörg Scheller

    Esoterik und Rationalismus: Eine Münchner Ausstellung zeigt das Werk von Piet Mondrian und seinen Einfluss auf die Künstlergruppe De Stijl. Von Jörg Scheller

  • Arp Museum RemagenEine der sieben schönsten Ansichten der Welt

    18.11.2010, DIE ZEIT, Manfred Schwarz

    Der ZEIT-Museumsführer: Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck in Remagen. Von Manfred Schwarz

  • Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen: Im Wunderwald der Moderne

    Kunstsammlung Nordrhein-WestfalenIm Wunderwald der Moderne

    10.07.2010, DIE ZEIT, Manfred Schwarz

    K20, die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalens in Düsseldorf, ist eine atemberaubende Idealgalerie der Moderne. Nun wird das ausgebaute Museum wiedereröffnet.

  • KunstmarktDer bleibende Wert der Kunst

    11.06.2010, DIE ZEIT, Tobias Timm

    Kurbeln die Angst vor der Inflation und die Euro-Schwäche den Kunstmarkt an? Von Tobias Timm

  • Skulpturenmuseum Marl: Ein Projekt der Demokratie

    Skulpturenmuseum MarlEin Projekt der Demokratie

    23.11.2009, DIE ZEIT, Frank Maier-Solgk

    Der ZEIT-Museumsführer (29): Das Skulpturenmuseum Glaskasten in Marl zeigt wie kaum ein zweiter Ort die Entwicklungslinien der modernen Plastik.

  • Lob des Eigensinns: Kurt Schwitters

    Lob des EigensinnsKurt Schwitters

    12.11.2009, DIE ZEIT, Hanno Rauterberg

    Aus Nichts alles machen, den Kosmos zerlegen und neu zusammensetzen, der Unform Form geben. Seine Kunst sucht das Leben

  • Kunst-Fälschungen: Irgendwie... Arp

    Kunst-FälschungenIrgendwie... Arp

    04.09.2009, DIE ZEIT, Stefan Koldehoff

    Nachdem neue Abgüsse von vermeintlichen Skulpturen des Künstlers Hans Arp aufgetaucht sind, eskaliert der Streit um Fälschungen im Museum Remagen.

  • Emil-Schumacher-MuseumFarbwucht im Terrarium

    02.09.2009, DIE ZEIT, Hanno Rauterberg

    Heute wird in Hagen das Museum für Emil Schumacher eingeweiht, einem der wichtigsten Nachkriegsmaler – Traum oder Albtraum?

  • Arp-FälschungenSchiefes Licht auf Rolandseck

    04.09.2009, ZEIT ONLINE, Markus Clauer

    Drei Stiftungen, zwei Witwen, acht dubiose Plastiken: Der Bildhauer Hans Arp ist zum internationalen Streitfall geworden

  • Dada ade

    19.03.1993, DIE ZEIT

    Was Dada denn nun eigentlich ist, was es heißt, wer es erfunden, wo es gelebt hat, von wem es gefüttert wurde, wer es bekämpft hat, wann es gestorben ist und was es uns heute überhaupt noch zu sagen hat – das kann man im großen und ganzen in dem von Raoul Schrott liebevoll herausgegebenen Dada-Lesebuch erfahren, aus dem die Zeichnungen auf unseren Literaturseiten stammen (Dada 15/25; Post Sriptum oder Die himmlischen Abenteuer des Hr.

  • Marx und Dada in der Steilwand

    09.10.1992, DIE ZEIT, Michael Kohtes

    Auf dem berühmten Max-Ernst-Gemälde „Das Rendez-vous der Freunde“ taucht er als Nummer „14“ auf: Mit mächtigern Spreizschritt, die Arme wie ein Jiu-Jitsu-Kämpfer vor dem Körper, stürmt er durch die prominente Schar der Pariser Surrealisten.

  • Gediegene Gedichtanthologie mit WiderhakenNüsse bewispern?

    07.02.1992, DIE ZEIT

    Keine Spur von schmalen Gedichtbändchen. Lyrik für Kinder wird repräsentabel verpackt – im wörtlichen Sinne. Dazu die passenden Illustrationen: entweder flink, witzig, mit einem gehörigen Schuß Nonsens, oder säuselnd süß, Flaum statt Flausen.

  • Zwischen den Welten

    23.11.1990, DIE ZEIT

    Es scheint eine zeitgenössische Eigenart zu sein, der Vergangenheit nicht ihr Vergangensein zu gönnen. Ungebaute Architekturbilder werden ihrer friedlichen Ruhestätte in den Architekturgeschichten entrissen, den Aufbruchssignalen von damals gelten die nostalgischen Beschwörungen von heute.

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