• Schlagwort: Hans Karl Filbinger

  • Die Wohlgesinnten

    Der Präsident und die deutsche Empörungsgemeinschaft. Von Josef Joffe [weiter…]

    22. 12. 2011, DIE ZEIT, Josef Joffe

  • Hans Filbinger tot

    Der Ex-Ministerpräsident Baden-Württembergs, Hans Filbinger, ist im Alter von 93 Jahren gestorben. Filbinger war 1978 zurückgetreten, nachdem bekannt geworden war, dass er als Marinerichter zum Ende der NS-Zeit einen Deserteur zum Tode verurteilt hatte [weiter…]

    30. 03. 2007, DIE ZEIT

  • Die Bürde der Vergangenheit

    Ministerpräsident Filbinger und der tote Matrose [weiter…]

    30. 03. 2007, DIE ZEIT, Theo Sommer

  • Erscheißen, Sargen, Abtransportieren

    Der Marinestabsrichter Filbinger und der Matrose Gröger: Protokoll einer Verstrickung [weiter…]

    30. 03. 2007, DIE ZEIT, Theo Sommer et al.

  • Nur Mut

    Dreißigtausend Todesurteile hat die Wehrmachtjustiz gegen Deserteure, „Wehrkraftzersetzer", Kriegsdienstverweigerer und Selbstverstümmelte gefällt, mehr als zwanzigtausend vollstreckt - eine der Ungeheuerlichkeiten dieses Jahrhunderts. [weiter…]

    22. 07. 1994, DIE ZEIT

  • Wahlverwandtschaften am rechten Rand

    Der Jammer war groß im Norden und größer noch im Süden: die Republikaner im Parlament zu Stuttgart, die Deutsche Volksunion im Landtag zu Kiel — ein politisches Erdbeben. [weiter…]

    10. 04. 1992, DIE ZEIT, Bartholomäus Grill

  • Späth in Bedrängnis

    Was an anderen Tagen als freundliche Geste zu verstehen war, wirkt diesmal wie höhnischer Triumph: In der 66. Verhandlungsrunde gegen den im Zusammenhang mit Parteispenden der Steuerhinterziehung angeklagten früheren Bosch Chef Hans L. [weiter…]

    20. 07. 1990, DIE ZEIT, Rainer Frenkel

  • Ein Zeuge kann sich erinnern

    Hans Karl Filbinger bleibt sich treu. Er bewältigt seine Vergangenheit mit dem Hinweis darauf, daß alle Gefahr von links ausgeht, und mit Hilfe eines „pathologisch schlechten Gedächtnisses" (Theo Sommer in der ZEIT vom 14. Juli 1978). [weiter…]

    01. 06. 1990, DIE ZEIT, Rainer Frenkel

  • Ein Mann zwischen Angst und Ambition

    Letztgültige Politikerworte — gerade der eine Zungenschlag zuviel, mit dem sie betont werden, verrät, was verborgen bleiben soll. Konrad Adenauer - der Erzfuchs aller Bonner Ränke, wußte schon, weshalb man in der Politik niemals nie sagen soll. [weiter…]

    14. 04. 1989, DIE ZEIT, Robert Leicht

  • Gewissen gut, Gedächtnis schlecht

    Natürlich, Kurt Waldheim und Hans Filbinger lassen sich nicht ohne weiteres miteinander vergleichen. [weiter…]

    03. 07. 1987, DIE ZEIT, R. L.

  • Fünf Jahre für eine Notdurft?

    "■" Tber Sinn und Unsinn von Gesetzen pflegte I I Theodor Eschenburg seinen Studenten ein so simples [weiter…]

    21. 03. 1986, DIE ZEIT, Horst Bieber

  • Schwert und Waage

    m jiemals wird uns formulargeschädigten und lkj ämterunterworfenen Bürgern die Realität i deutlicher, als wenn die Bürokratie sie darstellt. [weiter…]

    04. 05. 1984, DIE ZEIT

  • Ein Bomber wird konkret

    SWelten zwischen Bonn und Heidelberg, aber es ist auch kein Katzensprung: Albrecht Müller, der Bonner, möchte in Heidelberg Oberbürgermeister werden. [weiter…]

    13. 04. 1984, DIE ZEIT

  • Ein Landesvater mit Aufstiegs-Chancen

    Noch ein Porträt von Lothar Späth? Je näher man den Mann aus Stuttgart betrachtet, um so sicherer wird man, jede Einzelheit von ihm schon zu kennen. [weiter…]

    23. 03. 1984, DIE ZEIT

  • Heymes kleiner Luder

    Wer als Theatermann sein Glück machen will in deutschen Landen, für den empfiehlt es sich, in Stuttgart den Krach mit den CDU Oberen zu suchen. Für einen Märtyrer in spe nämlich sind die Verhältnisse in BadenWürttemberg günstig wie sonst kaum noch. [weiter…]

    22. 04. 1983, DIE ZEIT

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