Der Maler Konrad Fischer machte aus einer elf Meter langen Tordurchfahrt eine Galerie. Eine Schau in Kleve zeigt, warum sie zum Weltzentrum der Nachkriegskunst wurde. [weiter…]
Siebenundsechzigachtundsechzig, aber nicht schon wieder die alten Geschichten. Die Enkel halten sich die Ohren zu, paß auf, gleich kommen Opa die Tränen. Doch, noch einmal die alten Geschichten. [weiter…]
So hat das kommen müssen. Klaus O über Beuys und Heidegger. Gregory U über Beuys und Derrida. Hermann Pf über Beuys und Adorno. Alois Martin M über Carus, Beuys und Boullee. [weiter…]
Germania, aus allen Lettern tropft es grün. Grün rinnt die deutsche Soße vom Gebälk des deutschen Pavillons. Leicht oxydgeschädigt erwacht er aus seinem Zweijahresschlaf in Venedigs Biennale Park. [weiter…]
Fahnen, Fahnen. Elf große, bunte Phantasiefahnen umrunden das Beet mit dem Denkmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Eisenbahner vor dem Hamburger Bahnhof. [weiter…]
Rauminstallationen) und die 365 Zeichnungen an den Wänden: verwehte Formen, verschwindende Striche, Spuren wie von weit her, Höhlenmalerei aus der Vorzeit oder der Nachzeit. [weiter…]