Ein Antithriller: Der Schotte John Burnside erkundet in dem Roman "In hellen Sommernächten" die Küstenlinien eines noch weitgehend unbekannten Literaturkontinents. [weiter…]
Haruki Murakami setzt mit dem zweiten Band von "1Q84" sein ironisches Weltverklärungswerk fort. Es ist eine Wiederverzauberung der entzauberten japanischen Gesellschaft. [weiter…]
Wie man sich bei Rita Falk für Charlotte Roche schon mal warmlesen kann, warum "Opium bringt Opi um" ein genialer Titel ist und wer nervt, beschreibt Harald Martenstein. [weiter…]
5.200 Kilometer in 70 Etappen. Mit 15 anderen Sportlern rennt Rainer Koch von Los Angeles nach New York. Warum? Weil er Lust hat, zu laufen. Von Friedhard Teuffel [weiter…]
Der mögliche Ernstfall war lange Zeit ein Spiel mit Wirklichkeitssimulationen. Die japanische Tragödie markiert das Ende der Fiktionen. Von Iris Radisch [weiter…]
Balance zwischen Kitsch und Kälte: Haruki Murakamis neuer Roman "1Q84" treibt hohen Kolportageaufwand und ist dennoch unwiderstehlich. Von Iris Radisch [weiter…]
Eine Website vergleicht Hobbyautoren mit gestandenen Schriftstellern. Als Spielzeug gedacht, zeigt der Trend in eine seltsame Richtung: die Berechnung der Literatur. [weiter…]
Seit 25 Jahren pflegt Haruki Murakami eine zweite Leidenschaft. Er rennt Marathons. Jetzt hat sich der Romanautor dazu hinreißen lassen, übers Laufen zu schreiben. [weiter…]