Vom Gehalt eines Regierungschefs könne man "natürlich gut leben", sagt der SPD-Spitzenkandidat. Grünen-Politiker und die Linke-Chefin Kipping distanzieren sich von ihm.
Der SPD-Politiker Albig ist im ersten Anlauf zum Ministerpräsidenten gewählt worden: Er erhielt sogar mehr Stimmen, als die Dreierkoalition in Kiel Parlamentssitze hat.
Die Wahrscheinlichkeit, dass Torsten Albig Ministerpräsident in Schleswig-Holstein wird, steigt. Die Piraten haben angedeutet, den SPD-Spitzenkandidaten zu unterstützen.
Drei Koalitionsoptionen werden in Kiel diskutiert: Die SPD hofft auf das angestrebte Linksbündnis, die CDU auf die Große Koalition und Kubicki auf Jamaika. Von L. Caspari
Kurz vor der Wahl klagt die Kieler Opposition über unlautere Angriffe der CDU. Sogar der Name Barschel fällt. Dabei war bisher alles friedlich. Von Lisa Caspari
Rot-Grün kann im Norden wohl nur mithilfe der dänischen Minderheit regieren. Doch der SSW hat einen eigenen Kopf und Ansprüche an die Regierungspartner. Von L. Caspari
Jamaika-Koalition unter Druck: Bei der Ministerpräsidenten-Wahl hat Annegret Kramp-Karrenbauer erst im zweiten Anlauf die notwendige Mehrheit erreicht.
Jede Woche tanzen auf RTL bekannte und weniger bekannte Promis mit Profis um den Titel des "Dancing Stars". Ursula März kann der Sendung viel Unterhaltsames abgewinnen.
Wer sich gekonnt inszeniert, ist erfolgreich. In dem Buch "Die Casting-Gesellschaft" analysieren die Autoren, welche Auswirkungen die Sucht nach Aufmerksamkeit hat.
Robert Habeck ist Fraktionsvorsitzender der schleswig-holsteinischen Grünen. Sein Plan ist ambitioniert: Er will den Konservativen den Patriotismus wegnehmen. Von M. Lau
Koch, Köhler, Beust: demokratische Normalität oder neue Null-Bock-Mentalität? Das Land diskutiert über persönliche Freiheit und politische Verantwortung: Pro und Contra.
Hannelore Kraft ist erst die dritte Ministerpräsidentin in Deutschland. Warum haben Frauen es so schwer in der Landespolitik? Gastbeitrag von Bettina Munimus
Lieberknecht wäre in Thüringen fast gescheitert, Merkel fehlten neun Stimmen. Der Politologe Frank Decker begründet, wieso Regierungschefs offen gewählt werden sollten.