• Schlagwort: 

    Heinar Kipphardt

  • Günter Grass: Es war einmal

    Letzte, strenge Ermahnungen

    Günter Grass verabschiedet sich mit einem Porträt der Brüder Grimm. Zugleich ist es seine eigene politische Autobiografie. Von Iris Radisch [weiter…]

    19. 08. 2010, DIE ZEIT, Iris Radisch

  • Kipphardt

    Vor ein paar Tagen wäre er siebzig geworden, im Herbst jährt sich sein Todestag zum zehnten Mal: Jetzt erinnert das Schiller-Nationalmuseum in Marbach am Neckar, dessen Literaturarchiv seinen Nachlaß verwahrt und wissenschaftlich auswertet, an den schon seltsam fern gerückten Schriftsteller mit einer üppigen Kabinett-Ausstellung: „In der Sache Heinar Kipphardt“ (bis 26. [weiter…]

    03. 04. 1992, DIE ZEIT

  • Die deutsche Gesinnungsästhetik

    Noch einmal: Christa Wolf und der deutsche Literaturstreit / Eine Zwischenbilanz von Ulrich Greiner [weiter…]

    02. 11. 1990, DIE ZEIT

  • Furcht vor Deutschen

    Offiziell wird die Vereinigung Deutschlands von fast allen begrüßt. Aber heimlich haben im Ausland und vor allem bei unseren Nachbarn viele Menschen Angst. [weiter…]

    24. 08. 1990, DIE ZEIT, Peter Grubbe

  • Liebe auf den letzten Blick

    Der alte Soldat zieht hinaus in sein letztes Gefecht. Noch einmal mobilisiert er alle seine Kräfte. Mit Sorgfalt bedenkt er die Lehren seiner großen Vorgänger und Vorgesetzten. [weiter…]

    15. 12. 1989, DIE ZEIT, Benjamin Henrichs

  • Bruder Eichmann – Vater Eichmann?

    Am 21. Januar wurde im Münchner Residenztheater das letzte Stück des Dramatikers Heinar Kipphardt uraufgeführt: „Bruder Eichmann“. [weiter…]

    25. 02. 1983, DIE ZEIT

  • Zeitmosaik

    Wir wissen wenig und urteilen schnell. Auf welch trügerischem Grund wir dabei stehen, wurde mir wieder bewußt, als mir vor wenigen Wochen ein Schriftsteller aus der DDR erzählte, was ihm auf einer Lese-Tournee in der Bundesrepublik begegnet ist. [weiter…]

    26. 11. 1982, DIE ZEIT

  • Lehrer ohne Lehre

    Heinar Kipphardt öffentlich: Es war in Landshut/Oberbayern, 1980. Im Stadttheater spielte man Kipphardts berühmtestes Stück: „In der Sache J. [weiter…]

    26. 11. 1982, DIE ZEIT, Benjamin Henrichs

  • Kritik in Kürze

    „Traumprotokolle“, von Heinar Kipphardt. „Ist diese Szene auf der Bühne darstellbar?“ fragt sich der Träumer im Halbschlaf. Seit Freud gelten uns Träume als Boten einer verborgenen seelischen Wahrheit, die zu entschlüsseln heilsam sein kann. [weiter…]

    18. 06. 1982, DIE ZEIT, Peter Hamm

  • Das Land liegt still

    Es ist immerhin eine Hoffnung, daß die Schriftsteller in unserem Land das notwendige öffentliche Gespräch über die deutsche Wirklichkeit noch wagen, aus dem sich Politiker aller couleur längst davongestohlen haben. [weiter…]

    12. 03. 1982, DIE ZEIT, Gert Heidenreich

  • Der Schatten der Freiheit

    In Halle C auf dem alten Messegelände in Düsseldorf feiern gegen zehn Uhr abends Patienten einer Heil- und Pflegeanstalt ein Fest. [weiter…]

    24. 10. 1980, DIE ZEIT, Helmu-t Schädel

  • Professor gut, Studenten dumm

    Sehr geehrter Herr Professor Glaser, als ich Ihren Artikel durchgelesen hatte, manche Sätze mußte ich irritiert ein zweites Mal lesen, so zum Beispiel „Wissen sie (s. [weiter…]

    08. 02. 1980, DIE ZEIT

  • Plädoyer für Verräter?

    Die Sammlung „kontext“ erschien zuerst 1976 mit Aufsätzen zum Thema „Literatur und Wirklichkeit“. Die meisten Autoren operierten mit einem unproduktiv zum geschlossenen Begriffssystem verengten Marxismus-Leninismus. [weiter…]

    10. 11. 1978, DIE ZEIT, Michael Buselmeier

  • Warum platzt die Autoren-Edition

    Ein Lehrstück von den Schwierigkeiten, Mitbestimmung im Verlagswesen zu praktizieren [weiter…]

    11. 08. 1978, DIE ZEIT

  • Zeitmosaik

    Und schon wieder ist Müller am Ball, hier- bei klarem Himmel und dichtbesetzten Rängen und er ist im [weiter…]

    23. 06. 1978, DIE ZEIT

  • Abonnieren: RSS-Feed
Anzeige