Angebot und Nachfrage spielen eine immer geringere Rolle für die Entwicklung der Rohstoffpreise. Der Einfluss von Spekulanten wächst, zeigt eine neue Studie. [weiter…]
Die SPD-Führung trifft sich regelmäßig mit Managern, um ihr wirtschaftspolitisches Profil zu stärken. Doch wegen Sigmar Gabriels Moderationsstil geht keiner mehr hin. [weiter…]
Es stimmt: Deutschland darf sich nicht auf den Export verlassen. Doch Wachstum entsteht nicht durch höhere Löhne, sondern über mehr Bildung. Eine Replik von H. Klodt [weiter…]
Zwei linke Professoren streiten sich lautstark über Griechenland – und wissen, was passieren muss. Worum es am Ende geht, weiß niemand so genau. Von T. Fischermann [weiter…]
Den Kapitalisten scheint es in Deutschland nicht mehr zu gefallen. Friedrich Karl Flick, einer der Reichsten unter den Superreichen, zieht sich ins steuerfreundlichere Österreich zurück (ZEIT Nr. 4394). [weiter…]
Bei der Treuhandanstalt galt das Stahlund Hartgußwerk Bösdorf (SHB) lange Zeit als hoffnungsloser Fall. Beinahe alle Fakten sprachen gegen den südlich von Leipzig angesiedelten Betrieb. [weiter…]
Birgit Breuel versucht — wieder einmal — den Eindruck zu erwecken, als sei eigentlich alles in bester Ordnung. Zwar stelle die wirtschaftliche Entwicklung in Europa auch die Treuhandanstalt und ihre Betriebe vor „schwierige neue Aufgaben". [weiter…]
Am nächsten Mittwoch vereinigen sich Restdeutschland und Westdeutschland, die DDR hört auf zu existieren, die Bundesrepublik wächst um gut sechzehn Millionen Menschen und 108 333 Quadratkilometer. [weiter…]
Eine Schlagzeile ist sie immer wert, die Forderung nach flexibleren Löhnen und Gehältern, die konservative Politiker in jüngster Zeit wieder häufiger stellen. [weiter…]
Das Buch will nach selbstgestelltem Anspruch einen Überblick „über die wichtigsten Bereiche der aktuellen beschäftigungspolitischen Diskussion (geben), um den gegenwärtigen Handlungsspielraum vorurteilsfrei auszuloten". [weiter…]
Wenn du Glück hast", so sinnierte der SPD Abgeordnete Wolfgang Roth, „hast du vier oder viereinhalb Erholungsjahre, dann kommt die Rezession. Das ist in diesem Wirtschaftssystem unvermeidlich. [weiter…]