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    Heino

  • Neues Heino-AlbumGanz vorn in der Hipster-Polonaise

    05.02.2013, ZEIT ONLINE, Rabea Weihser

    Schlag den Schlager mit seinen eigenen Mitteln: Heino nutzt den Dekonstruktivismus, um das Establishment zu unterwandern und die Jugend zu begeistern. Gut so!

  • Deutsche Welle: Den Zensor freut’s

    Deutsche WelleFunkstille nach 60 Jahren

    03.11.2011, DIE ZEIT, Bartholomäus Grill

    Die Deutsche Welle schaltet ihr Auslandsradio ab. Stattdessen soll das Online-Angebot ausgebaut werden. Gerät die deutsche Sprache damit noch mehr in Vergessenheit?

  • Pisa-Reaktionen: Erleichterung unter Bildungsexperten

    Pisa-ReaktionenErleichterung unter Bildungsexperten

    07.12.2010, ZEIT ONLINE, dpa

    Die Bildungsministerin zieht eine gute Pisa-Bilanz, sieht Deutschland aber noch lange nicht am Ziel. Experten fordern weitere Maßnahmen, vor allem für Migranten.

  • Martenstein"Alles Scheiße"

    04.06.2009, ZEIT MAGAZIN, Harald Martenstein

    Unser Kolumnist schreibt über den Lieblingsausruf der Deutschen und denkt darüber nach, wer der deutscheste aller Autoren sei. Er findet ihn in Maxim Biller

  • BildungsstudienNoch ein falscher Verdacht

    02.07.2008, DIE ZEIT, Heino von Meyer

    Heino von Meyer, der Leiter des OECD-Berlin Centre, äußert sich zu der Kritik an den PISA-Studien

  • Forscherfragen»Die Rituale der Primaten«

    01.07.2008, DIE ZEIT, Urs Willmann

    Warum sind Rituale so bedeutsam für den Menschen? Und was haben Heino, Sex and the City oder Jogi Löw mit Kult zu tun? Ein Interview

  • EcholotSie kommen wieder!

    17.11.2006, DIE ZEIT, Markus Zinsmaier

    Oasis sind zurück, die Red Hot Chili Peppers drehen auf, Heino verkauft bei Lidl, Hias Schaschko sammelt Pornophonie – in unserer Musikpresseschau.

  • Der Erfurter Erklärer

    20.06.1997, DIE ZEIT, Christoph Dieckmann

    Probst Heino Falcke will Humanität in den Kapitalismus tragen

  • Pop: Beck in DeutschlandEr weiß alles, nur nicht weiter

    18.11.1994, DIE ZEIT, Willi Winkler

    Wer allen Ernstes Heino schätzt und nach diesem synthetischen Bier heißt, für das Samstagabend vor der Tagesschau immer ein grünstichiges Segelschiff mit geblähten Segeln in den Hafen einfährt, der kann kein ganz schlechter Mensch sein, allenfalls ein bißchen verrückt.

  • Was haben rechte Jugendliche auf einer Reise ins Land der Juden gelernt – und was nicht?Zur Therapie nach Israel

    05.11.1993, DIE ZEIT, Gisela Dachs

    Irgendwie „härtere Bilder“ hatten sie sich erwartet. Denn die Photos mit den Leichenbergen und den ausgemergelten Gestalten auf den Pritschen kannte man ja schon – aus den Geschichtsbüchern.

  • Erforscht und erfunden

    28.05.1993, DIE ZEIT

    Im Plattenladen der Zukunft stehen Bildschirme anstelle von CD-Regalen. Sie dürfen am Terminal jede beliebige CD auswählen – und prompt bekommen Sie die Scheibe, sei Ihr Wunsch auch noch so ausgefallen.

  • Wie ein Verwaltungsrichter als Schlagerkomponist goldene Schallplatten horteteDer geistige Vater von Heino

    16.04.1993, DIE ZEIT

    ESSEN. – Schon das Gartentor weist darauf hin, daß in diesem alten, etwas verwitterten Einfamilienhaus im Stadtteil Bredeney offenkundig ein Tonschöpfer zu Hause ist: Ein Violinschlüssel und drei Notenzeichen sind kunstvoll zwischen die schmiedeeisernen Stäbe eingearbeitet.

  • Doppelt hält besser

    05.02.1993, DIE ZEIT

    Wenn die Post nichts Besonderes bringt, dann wenigstens die Mitteilung, daß ein Aussortieren von Hand teurer kommt als zusätzliches Porto, weshalb es passieren kann, daß Sie am gleichen Tag mehrere Briefe derselben Firma erhalten, was praktisch nie vorkommt, sich aber trotzdem so anhört, als bekämen Gänger und Doppelgänger pro Kopf, pro Tag und pro Firma durchschnittlich vier Sendungen.

  • Musiktheater: H.-J. Hespos in MünchenKampf dem Kultur-Heino

    15.05.1992, DIE ZEIT, Claus Spahn

    Von einer Handlung nicht die Spur. Kein Libretto, das etwas zu erzählen hätte. Keine Figuren, die sich verständlich machen könnten.

  • Bonner BühneWorte unter Freunden

    08.05.1992, DIE ZEIT

    Eine Dank- und Planungsreise sei das, sagte Richard von Weizsäcker über seine Amerika-Reise. Es war nicht nur sein eigener erster Staatsbesuch in Washington, sondern auch der erste eines Staatsoberhaupts des vereinigten Deutschlands.

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