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    Heinrich Albertz

  • Mein Deutschland (Teil 14)Als die Weltrevolution nach Berlin kam

    08.09.2009, DIE ZEIT, Peter Schneider

    Februar 1968: Im Audimax der Berliner TU rufen die Studenten beim Vietnam-Kongress "Ho-Ho-Ho Tschi-minh!" und träumen vom Sieg im Volkskrieg.

  • 2. Juni 1967Die Stunde der Zeugen im Fall Ohnesorg

    02.06.2009, DIE ZEIT, Von Uwe Soukup

    Ein Kind als Augenzeuge, ein persischer Arzt, der Beweise vertuschte – Benno Ohnesorgs Tod am 2. Juni 1967 und das Geschehen danach erscheinen von Tag zu Tag monströser.

  • Der Fall KurrasWir alle haben uns geirrt

    11.06.2009, DIE ZEIT, Götz Aly

    Karl-Heinz Kurras, der Benno Ohnesorg erschoss, war ein Stasi-Mann. Was bedeutet das für den Gründungsmythos der 68er – und was für die "Springer-Presse"?

  • Am 18. Mai starb Heinrich AlbertzGottvertrauen und Menschenliebe

    28.05.1993, DIE ZEIT, Erhard Eppler

    Er fand es tröstlich, daß alles ein Ende hat, auch ein Leben, sein Leben. Unerträglich, nicht auszuhalten war für ihn der Gedanke, daß ein Leben hienieden kein Ende haben könnte.

  • Schicksal einer jüdischen KünstlerfamilieDem Leben zugetan

    24.07.1992, DIE ZEIT

    Das war eine ganz innige Familie“ – so das einhellige Urteil über die Brombergers, diese beinahe vergessene jüdische Künstlerfamilie, die in der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts das Bremer Kulturleben nachhaltig geprägt hat.

  • Mit Gott hadern

    05.06.1992, DIE ZEIT

    Zunächst hadere ich mit meinem Gott, daß diese schreckliche Geschichte mit dem erschossenen Studenten in Berlin passiert ist.

  • Worte der Woche

    22.05.1992, DIE ZEIT

    „Deutschlands Macht ist ein Problem – ebenso für die Deutschen wie für den Rest der Welt. Deutschland ist zu groß, um ein Spieler wie jeder andere im europäischen Spiel zu sein.

  • Peter-Jürgen Boock hat jetzt offenbart, an welchen Gewalttaten der RAF er beteiligt warDas Recht zu lügen – wie weit geht es?

    22.05.1992, DIE ZEIT, Michael Schwellen

    Ojojoi“, rief mitunter der Rechtsanwalt Sebastian Cobler in den Gerichtssaal. Das war unbotmäßig und trug ihm richterlichen Tadel ein.

  • Kein Krieg ist gerecht, kein Krieg ist heilig

    15.02.1991, DIE ZEIT, Heinrich Albertz

    Wir kennen die Bilder: Saddam Hussein, über einen Gebetsteppich gebeugt, ruft Allah an. Präsident Bush läßt sich betend in einer Kirche filmen.

  • HEINRICH ALBERTZUnd sie gingen eilends

    21.12.1990, DIE ZEIT

    Nein, nichts von Kohl und Lafontaine und Engholm, auch nichts von dem Diktator in Bagdad und den Soldaten in der Wüste oder dem Elend der Völker in der Sowjetunion.

  • Ein Nachruf auf Bischof Kurt ScharfFurchtlos und mit aufrechtem Gang

    06.04.1990, DIE ZEIT, Heinrich Albertz

    Es ist für mich nicht leicht, diesen Nachruf auf Kurt Scharf zu schreiben. Zu nah war er mir über Jahrzehnte, ein Vater, ein Bruder, ein Freund, ein Seelsorger.

  • Bonner BühneEnteignete Kinder

    09.02.1990, DIE ZEIT, Gunter Hofmann

    Bonn ist von Kopf bis Fuß auf Deutschland eingestellt, nichts anderes gilt mehr. Zum großen Ratschlag über dieses Deutschland mit der DDR-Opposition hatten sich viele Bonner in der Evangelischen Akademie Tutzing versammelt.

  • Worte des Jahres

    29.12.1989, DIE ZEIT

    „Wir hatten drei Möglichkeiten: die verrottenden Anlagen zu reparieren – das kostet viel Geld; die Sperranlagen völlig zu erneuern – das ist noch teurer; oder das politische System zu ändern.

  • HEINRICH ALBERTZMitten unter uns

    22.12.1989, DIE ZEIT

    Es begab sich aber zu der Zeit“, so beginnt die Geschichte von der Geburt Jesu, des Sohnes der Maria, im Evangelium des Lukas.

  • Alt und lebenssatt

    25.08.1989, DIE ZEIT, Heinrich Albertz

    Es ist Montag, der 24. Oktober 1988. Die 43. Woche des Jahres hat begonnen. Morgen ist Vollmond. Das alles teilt der Kalender mit, auch, daß 298 Tage des Jahres schon vergangen sind.

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