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    Heinrich Schütz

  • GlaubeSchluss mit dem Gerede vom gottlosen Osten!

    18.11.2012, DIE ZEIT, Evelyn Finger

    Gerade in Ostdeutschland gibt es eine erstaunliche Treue zum christlichen Erbe. Es wird gepflegt und gefeiert, schreibt Evelyn Finger.

  • Justus Georg Schottelius: Der Retter und Liebhaber der deutschen Sprache

    Justus Georg SchotteliusDer Retter und Liebhaber der deutschen Sprache

    23.06.2012, ZEIT ONLINE, Hellmuth Vensky

    Sein Vermächtnis sind Begriffe, die bis heute in Schulbüchern stehen: Georg J. Schottelius ist vielen unbekannt – dabei erfand der Sprachforscher einst das Deutsche neu.

  • Landwirte: Mit der Rübe zum Doktor

    LandwirteReich durch Subventionen

    11.06.2011, DIE ZEIT, Rüdiger Dilloo

    Es gibt sie noch, die reichen Bauern mit großen Höfen. Zum Beispiel Familie Schütz aus Piering in Niederbayern, die ihren Gewinn mit Agrarsubventionen aus Brüssel macht.

  • Dresdner SemperoperChefdirigent Fabio Luisi gibt sein Amt auf

    03.02.2010, ZEIT ONLINE

    Der Generalmusikdirektor kündigt seinen Vertrag vorzeitig. Er fühlte sich in seiner künstlerischen Arbeit mit der Staatskapelle Dresden eingeengt.

  • klassikDie Hundert-Meter-Synchronsprinter

    08.12.2005, DIE ZEIT, F. Hilberg

    Andreas Grau und Götz Schumacher bilden ein Klavierduo, das perfekt und verständlich zugleich spielt

  • DresdenDas Wunder von Dresden

    20.10.2005, DIE ZEIT, Emanuel Eckardt

    Sechzig Jahre nach ihrer Zerstörung ist die Frauenkirche wieder- aufgebaut, am 30. Oktober wird sie geweiht. Schon jetzt wird der Klang der Orgel gerühmt, die Atmosphäre im Gotteshaus als himmelsgleich empfunden

  • Es begab sich aber ...

    22.12.2003, DIE ZEIT, Ulrich Greiner

    Eine Rezension der Weihnachtsgeschichte

  • Die ZEIT-Liste

    16.01.2003, DIE ZEIT

    Die Redaktion empfiehlt:

  • Franckesche StiftungenKräftig Salz der Erden

    23.04.1998, ZEIT ONLINE, Rolf Michaelis

    300 Jahre Franckesche Stiftungen in Halle. Die unerhörte Geschichte des August Hermann Francke, nebst einigen Bemerkungen zum Pietismus

  • Schütz, Zeitgenosse

    07.03.1997, DIE ZEIT

  • Leise Bedrohung

    31.05.1996, DIE ZEIT, Wolfgang Hoffmann

  • Zeit zum Hören: John Eliot Gardiners Gesamtaufnahme der Beethoven-SymphonienMit Ecken und Kanten

    07.10.1994, DIE ZEIT, Heinz Josef Herbort

    Es klingt zwar unwahrscheinlich, aber es entsprach damals und es entspricht heute nicht nur editorischer, sondern auch aufführungspraktischer Realität: „Gegenwärtig kann man der Aufführung der meisten altniederländischen Musik, gemessen an den gegebenen Möglichkeiten, verläßlichere Materialien zugrundelegen als derjenigen Beethovenscher Sinfonien“ – schrieb, 1978, der Dirigent und Musikwissenschaftler Peter Gülke in seinen „Grundsätzlichen Bemerkungen zur Ausgabe“ der Fünften.

  • ... und ein Gespräch mit dem Dirigenten, einem der innovativsten unserer TageMozart war kein Vorläufer Wagners

    08.10.1993, DIE ZEIT

    DIE ZEIT: Mr. Gardiner, Ihr Ruf gründet sich auf Ihren kenntnisreichen Umgang mit drei- bis vierhundert Jahre alter Musik, dies vornehmlich auf den Instrumenten der damaligen Zeit.

  • Hans Werner Henzes „Requiem“ in der Kölner Philharmonie vom Ensemble modern uraufgeführtEine recht säkularisierte Totenmesse

    05.03.1993, DIE ZEIT

    Herr, bitten die Sänger, „Herr, gib ihnen ewige Ruhe!“ Eine merkwürdige Bitte, in unseren tempogeladenen Zeiten, wo Dynamik zählt und Umtriebigkeit, Vielschichtigkeit und Flexibilität, wo die Kraft aus der Unruhe stammt, der Erfolg aus der Vitalität: Wer rastet, der rostet.

  • „Aufbrechen Amerika“: per Schiff, Zug und zu Fuß auf einer Konzertreise durch das RuhrgebietAnkern verboten

    24.07.1992, DIE ZEIT

    Der erste Tag beginnt abends um halb zehn mit einer Frage: „Saul, Saul, was verfolgst du mich?“ Im Hintergrund stehen, hell erleuchtet, Ruinen der alten Welt: die Hochöfen mit ihren Kuppeln und Röhren, Gittern, Treppen und eisernen Stegen.

  • Dresden: Große Gefahr für das Große GehegeWirtschaft oder Natur?

    06.12.1991, DIE ZEIT, Roland Ostertag

    Muß den wirklich alles verwertet werden? Muß denn zum Beispiel das Ostra-Gehege im Nordwesten Dresdens der wirtschaftlichen Ausbeutung preisgegeben werden? Dieses Gebiet, um das die Elbe einen großen Bogen schlägt, das so groß und so weit ist wie die Neustadt nebenan, eine weithin unbebaute Auenlandschaft mit Elbwiesen, die von Zeit zu Zeit bei Hochwasser überschwemmt sind, mit zwei zerzausten ehrwürdigen Alleen, der Pieschener und der Übigauer Allee? Mitten darin der unter Denkmalschutz stehende, gutshofähnliche Schlachthof von Hans Erlwein, dem Stadtbaumeister Dresdens um die Jahrhundertwende, auch etwas Kleingewerbe und ein paar Schrebergärten.

  • Politik, Prestige, Profit, Profil

    10.02.1989, DIE ZEIT

    Der Vorhang ist, so scheint’s, noch während er gerade sich zu öffnen anfing, erstarrt: Seine beiden Hälften hatten sich schon ein wenig getrennt, jetzt geben sie eine kleine Gasse frei; oben, wo die Züge ansetzen, wirkt der leuchtend rote, etwas stumpfe Samt wie angeknittert, unten wollte er weich in Glockenform fallen, aber er schwingt nicht zurück.

  • Wie der Zufall spielt – oder: der Fleiß von Forschem und ArchivarenUnbekanntes von den Jubilaren

    08.11.1985, DIE ZEIT, Peter Fuhrmknn

    Auch von Schütz, Scarlatti und Händel ist längst noch nicht das gesamte Repertoire veröffentlicht

  • Musik als Standes-VerherrlichungGeheimer Kunst-Sport

    18.10.1985, DIE ZEIT, Heinz Josef Herbort

    Früher, sagt er – nachdem er bereits viel Zeit darauf verwendet hat, Instrumente und Zubehör und Notenpulte samt handgeschriebener Stimmen in die richtige Formation zu bringen, wagt er es auch noch, auf einem wissenschaftlichen Kongreß die für gewöhnlich nur in gewichtigem Ernst erscheinenden Zuhörer zum Schmunzeln zu verführen – „früher war das noch komplizierter: Da mußte man auch noch erst das Pferd anbinden“.

  • Im Rennen um die Veröffentlichung der „neuen“ Orgelchoräle von Bach siegten die AmerikanerMit behöriger Andacht zu singen

    11.10.1985, DIE ZEIT, Heinz Josef Herbort

    Jeder, der einmal den Organistendienst versah, erinnert sich seiner Anfänge: Da mußte in einem „Nebengottesdienst“, bei einer Taufe, Beerdigung oder Eheschließung, in einer Bibelstunde, Vesper, Maiandacht oder Missionspredigt der Kantor, Küster oder wer sonst die Orgel zu schlagen hatte, vertreten werden – die Gemeinde sang ein paar Choralstrophen.

  • Die neue Schallplatte

    05.04.1985, DIE ZEIT, Franz Schöler

    Heinrich Schütz: „Symphoniae sacrae I“. Regierende dieser Art hätten wir gern noch einmal, die in einem einfachen Dorfgasthof übernachten, dort den dreizehnjährigen Sohn des Wirts singen hören, ihn prompt auf eine ihrer Elite-Schulen, anschließend mit einem prächtigen Stipendium nach Italien zu einem der in Europa führenden Komponisten schicken und ihm schließlich einen Spitzenjob verschaffen.

  • Gregor-Dellin über Heinrich SchützAus dem goldenen Ring

    29.03.1985, DIE ZEIT

    Nach dem Erfolg seiner Monumentalbiographie über den Jahrhundertkünstler Richard Wagner kommt Martin Gregor-Dellins jüngste Frucht aus dem von ihm mit besonderer Liebe beackerten Feld nicht überraschend.

  • Aus diesem Chaos eine neue Welt

    22.02.1985, DIE ZEIT, Heinz Josef Herbort

    Dresdner Semper-Oper wiedereröffnet: Slalom zwischen Politik, Kommerz und Kunst

  • Musiktheater: Händels „Messias“ in BerlinDer Messias – ein Narr?

    15.02.1985, DIE ZEIT

    Nun Jubelfeiern wir sie also, unsere Hundert-, Dreihundert-, Vierhundertjährigen............................................

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