• Schlagwort: Heinz Czechowski

  • Die Würde des Ostens

    Was wir am 3. Oktober feiern können: Eine Bilanz nach zwanzig Jahren deutscher Einheit [weiter…]

    30. 09. 2010, DIE ZEIT, Christoph Dieckmann

  • Freiheit ist auch die Freiheit der Jammerossis

    Der Mauerfall wird von vielen Ostdeutschen nicht als das große Glück empfunden, von dem immer die Rede ist. Warum das Heimweh nach der DDR so genüsslich konstatiert wird. [weiter…]

    05. 11. 2009, DIE ZEIT, Evelyn Finger

  • Protestvergißmeinnicht

    Er war der dichtende "Tarzan am Prenzlauer Berg": Der Berliner Lyriker Adolf Endler starb im Alter von 78 Jahren. [weiter…]

    03. 08. 2009, ZEIT ONLINE, Gregor Dotzauer

  • Dresdner Schildbürger

    Die geplante Waldschlösschenbrücke ist eine verkehrstechnisch sinnlose Flussquerung. Will Dresden weiter den Welterbetitel tragen, wäre ein Tunnel das kleinste Übel [weiter…]

    22. 06. 2007, DIE ZEIT, Evelyn Finger

  • Durch die Steppe von Akkerman

    Inzwischen ist es fast ein Ritual geworden: Man erinnert sich wohlwollend ihrer Existenz, sobald sie mit Neuem aufwartet, und vergißt sie fast voükommen, sobald ihr Umfang stagniert. [weiter…]

    02. 12. 1994, DIE ZEIT, Marta Kijowska

  • NeckarZeitFluß

    Ja wo gibts denn das: eine Dichterlesung, „Mord zum Frühstück", morgens um 7 01 Uhr in der Stadtbibliothek? „Mondsüchtige und Schlafwandler" werden um 21 59 Uhr zu einer „Vollmondnacht" in die Bücherhallen gelockt. [weiter…]

    23. 09. 1994, DIE ZEIT

  • "Wir waren das Volk"

    Eine „furchtbare Heldenstadt" sei Leipzig, sagt der Schriftsteller Heinz Czechowski, der hier zu Hause ist. Aber nicht mehr lange, denn er hält es nicht mehr aus und zieht fort. Zurück bleibt ein Gedicht. [weiter…]

    12. 11. 1993, DIE ZEIT

  • Dichter in Halbtrauer

    Von Iris Radisch Sehnsucht nach der DDR? Nach dem altrosa Transitvisum, dem Neonlicht am Grenzüberga [weiter…]

    04. 06. 1993, DIE ZEIT

  • Heinz Czechowski

    4k flk Die Geschichte mag Brüche kennen, der J j Alltag kennt sie nicht. Er schleppt die sohlen mit sich. Die Brüche in meiner Biographie sind die Brüche in meiner Biographie. [weiter…]

    04. 06. 1993, DIE ZEIT

  • Hölderlin möchte ich sein

    Heinz Czechowski behauptet, er habe den Roman „Nachtspur" nicht geschrieben. So räumt er (auf Seite 197 seines Romans „Nachtspur") beiseite, was auf dem Papier steht, und schafft Platz für die poetische Bauskizze des Buchs. [weiter…]

    04. 06. 1993, DIE ZEIT, Sibylle Cramer

  • Kurgesänge

    Graues Meer, Gerhart Hauptmanns Hünengrab und Schriftsteller wehenden Haares im Sturm: Kulturnation Deutschland - Literatur und Kritik im Jahre 4 der deutschen Einheit, eine Veranstaltung der Verlagsgruppe Berteismann auf der Ostseeinsel Hiddensee. [weiter…]

    07. 05. 1993, DIE ZEIT, Iris Radisch

  • Das graue Halle, Bilder einer Stadt

    Die Stadt Halle hat ihr Gesicht verloren. Herb war es immer, verraucht auch, aber zum Schmelz aller Tausendjährigen kam das gewisse Etwas ungleich verteilter Türme. [weiter…]

    24. 04. 1992, DIE ZEIT

  • Gedicht, Maschine

    Walt Whitman, der erste bedeutende Lyriker der Neuen Welt, prophezeite, daß die Vereinigten Staaten zu groß, zu unterschiedlich, zu fragmentiert, zu unfaßbar seien, um von etwas anderem als Poesie zusammengehalten werden zu können. [weiter…]

    08. 11. 1991, DIE ZEIT, Stefana Sabin

  • Leben da

    Ein Bildband über Halle? Eine hallische Lyrik Anthologie? Ein Photoalbum? Alles das zusammen als Pan [weiter…]

    11. 10. 1991, DIE ZEIT

  • Das Leben befragen

    Sein Geburtsort ist Zufall. Sein Vater, damals Soldat, war Hilfsprediger in der Deutschen Evangelischen Kirche in Rom. Friedrich Christian kam mit drei Monaten in die Heimat der Mutter nach Mecklenburg, später ging die Familie nach Hessen. [weiter…]

    05. 04. 1991, DIE ZEIT

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