Nur wenige kennen Helmut Kohl so gut wie sein Fahrer, sein Büroleiter und sein Anwalt. Im kleinen Kreis war er fürsorglich, konnte aber auch brutal und demütigend sein. [weiter…]
Zehntausende DDR-Bürger auf der Flucht. Unter den Dagebliebenen herrscht Angst vor einer chinesischen Lösung. Warum das befürchtete Massaker vor genau 20 Jahren ausblieb. [weiter…]
Vor 18 Jahren ist die DDR verschwunden. Den Deutschen, in Ost wie in West, gelingt es bis heute nicht, sich daran zu erinnern, wie das Leben im SED-Staat wirklich war. [weiter…]
Das Magdeburger Beispiel bietet inzwischen vielerlei Lehren. Die CDU mußte erfahren, daß demagogische Klischees Politik nicht ersetzen können. [weiter…]
Der Bundeskanzler blieb vom Hochwasser verschont - Amt wie Bungalow liegen hoch, und Oggersheim ist weit genug vom Rhein entfernt - und demonstrierte auch zur Jahreswende politische Unerschütterlichkeit. [weiter…]
Parteifreunde, gesteht Gerhard Schröder, hätten ihm dringend abgeraten, das Buch vorzustellen. Vorsicht, Fallen! Überall Fettnäpfchen! Aber wie er so ist, der Hannoveraner, gerade das muß ihn besonders gereizt haben. [weiter…]
Brav hat er an seinem Schreibtisch gearbeitet, natürlich ist er nicht durch die Stadt flaniert und hat den lieben Kohl einen guten Mann sein lassen. [weiter…]
Hat der Kanzler sich auf Berndt Seite als nächsten Bundespräsidenten festgelegt? 0 nein, widersprechen Kohls amtliche Dementeure, keinesfalls. [weiter…]