• Schlagwort: Helmut Rahn

  • Fußball: Tradition in Trümmern

    Tradition in Trümmern

    Viele einst klangvolle Namen des deutschen Fußballs kämpfen inzwischen als Amateurklubs um ihre Existenz - so auch Tennis Borussia und Rot-Weiss Essen. Ein Besuch [weiter…]

    07. 08. 2010, ZEIT ONLINE, Von Stefan Hermanns

  • Kevin-Prince Boateng: Gegen Deutschland und gegen den eigenen Bruder

    Gegen Deutschland und gegen den eigenen Bruder

    Kevin Boateng galt als Talent Deutschlands, war noch nie in Ghana und tritt nun im Entscheidungsspiel für Ghana gegen Deutschland an. Ein Porträt von Steffen Dobbert [weiter…]

    21. 06. 2010, ZEIT ONLINE, Steffen Dobbert

  • Mein WM-Erlebnis: 1954: Horst Eckel: Ich spielte nie Foul

    Horst Eckel: Ich spielte nie Foul

    Im Endspiel musste ich gegen Hidegkuti spielen. Damals vielleicht einer der besten Spieler der Welt. Später wurden wir Freunde. Horst Eckel erinnert sich. [weiter…]

    28. 05. 2010, ZEIT ONLINE, Christoph Heymann

  • Tor und Torheit

    Keine Frage: Das Eröffnungsspiel der Fußballweltmeisterschaft war Bundestagswahlkampf. [weiter…]

    01. 07. 1994, DIE ZEIT, Christof Siemes

  • Fußball ist was wunderbares

    Das deutsche Drama, als Fußballspiel betrachtet: Welche Rolle hat darin Klaus Pohl? Er ist kein genialer Spielgestalter wie Peter Handke. Kein Kopfball Ungeheuer wie Thomas Bernhard. Kein leichtsinniger Libero wie George Tabori. [weiter…]

    22. 04. 1994, DIE ZEIT

  • Das große WM-Spiel

    Das Spielfeld und sein Aufbau müssen dem aufgezeichneten Plan entsprechen (siehe Skizze). 6. Tore — In der Mitte jeder Torlinie sind die Tore aufzustellen. Diese, bestehen aus zwei senkrechten Pfosten, die ih~ gleichem. [weiter…]

    02. 06. 1978, DIE ZEIT

  • Der aggressive Troß zieht ein

    Schauplatz Bahnhof gibt es ja noch andere als diese traditionellen Formen von „Gefühlsausbrüchen". [weiter…]

    31. 03. 1978, DIE ZEIT, Harald Pieper

  • Die Elf, die keiner vergißt

    Die Wirtschaft kennt ihre fünf Weisen, der Sport hat mindestens fünf Millionen davon. [weiter…]

    21. 11. 1975, DIE ZEIT, Manfred. Lehnen

  • Der schöne Krieg nach Regeln

    Es ist nun schon zwölf Jahre her. [weiter…]

    15. 07. 1966, DIE ZEIT, Rudolf Walter Leonhardt

  • Spitznamen

    Das Volk hat seinen Großen allezeit die rechten Namen gegeben, und so mancher . Große hat seinen Spitznamen getragen wie eine Dekoration, denn nicht jeder bekommt einen. [weiter…]

    10. 12. 1965, DIE ZEIT, Horst Veiten

  • Sport ist ein besonderer Stoff

    Die Hamburger ,Welt am Sonntag" macht sich seit einiger Zeit die Beliebtheit des Schnulzensenders Radio Luxemburg zunutze und lafit samstags um 13 10 Uhr iiber die ,drei frohlichen Wellen" eine Werbesendung verbreiten. [weiter…]

    18. 06. 1965, DIE ZEIT, Horst Vetten

  • Uwe - Uwe - Uwe...

    Trauer mufi Fufiball Deutschland tragen. Sogar Tageszeitungen berichteten auf der ersten Seite iiber das grofie Ungliick, das Uwe Seeler, Idol aller Fufiballfans, getroffen hat. [weiter…]

    05. 03. 1965, DIE ZEIT

  • Sportler - nicht gefragt

    Der Provokateur heißt Adam. [weiter…]

    18. 09. 1964, DIE ZEIT, Bodo Harenberg

  • Der Held von Bern

    Dem Meidericher Spielverein, einem Duisburger Vorortklub, widerfuhr in jüngster Zeit doppelte Popula [weiter…]

    27. 09. 1963, DIE ZEIT

  • Zwei Anzüge - aber keine Ärmel

    Des Fußball Bundestfainers Fertigkeit, geschickte Redensarten zu formulieren, ist kaum minder ausgeprägt als jene, gerissene Taktiken zu ersinnen. [weiter…]

    21. 12. 1962, DIE ZEIT

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