War der größte britische Dichter ein Earl oder ein "Anonymus", wie Roland Emmerich behauptet? In seinem gleichnamigen Film rast er durch eine historische Geisterbahn. [weiter…]
In "Das rote Zimmer" entwickelt ein Mann eine Beziehung zu zwei jungen Frauen. Der Film erzählt keine Männerfantasie, sondern angenehm leise von einer Ménage-à-trois. [weiter…]
"Brooklyn" ist der neue Familienroman des Autors Colm Tóibín. Er erzählt von den verschiedenen Phasen der Integration einer irischen Auswanderin. [weiter…]
Mithilfe von Google Books können Forscher nun unzählige Bücher nach sprachlichen Mustern untersuchen. Was bedeutet das für die Literaturwissenschaft? Von Daniel Sip [weiter…]
Wenn sich Autoren an Liebesszenen wagen, wird das schnell peinlich. Über Colm Tóibín heißt es: Der kann’s! Hier überprüft er sieben Thesen zu Sex in Büchern. [weiter…]
Er spielt das, wovor wir Angst haben. Eine Begegnung mit Jürgen Vogel, der in dem Wettbewerbsfilm »Der freie Wille« einen Vergewaltiger darstellt [weiter…]
Am Anfang war Natur" - mit dieser großmäuligen Antwort auf eine alte Frage läutet die Italoamerikanerin Camille Paglia ihre achthundertseitige Streitschrift „Die Masken der Sexualität" ein; eine Diatribe mit einem überbordenden Anspruch. [weiter…]
Mit der Neuübersetzung von Jane Austens „Verstand und Gefühl" im Insel Verlag sind nun vier Übersetzungen ein und desselben Buches auf dem deutschen Buchmarkt erhältlich. [weiter…]
Ein sterbender General bei der Schlacht von Quebec 1759 und ein Mord in Harvard 1849: zwei kleine Geschichten, historisch eigentlich völlig unbedeutend. [weiter…]