Er wollte den Haushalt sanieren und endete doch mit mehr Schulden: Ein Buch erzählt vom Scheitern des Finanzministers Matthöffer - ein Lehrstück. Von Wilfried Herz [weiter…]
Berlins Finanzsenator Thilo Sarrazin hat seinen Abschied von der Politik genommen und wechselt nun in den Vorstand der Bundesbank. Ein Porträt [weiter…]
Wenn es morgens um 6 32 Uhr an der Haustür klingelt, ist es auch in unserem freiheitlichen Rechtsstaat nicht immer der Telegrammbote. Den Mieter in der Godesberger Ubierstraße 107, einem unauffälligen Mehrfamilienhaus, riß es aus bleiernem Schlaf. [weiter…]
ZEIT: Herr Hengsbach: Nein. Die in der Nachkriegsgeschichte einmalige Kündigung durch die Arbeitgeber gibt diesem Konflikt eine besondere Schärfe. Heikel ist er auch durch das noch immer schwierige Verhältnis zwischen Ost- und Westdeutschen. [weiter…]
Ein Herz und eine Seele sind sie schon lange nicht mehr. Das Bündnis zwischen Sozialdemokraten und Gewerkschaftern, dem in der deutschen Geschichte viele soziale Errungenschaften zu verdanken sind, hat in den vergangenen Jahren tiefe Risse bekommen. [weiter…]
bSeit dem 9. November, dem Tag, der in Deutschlands Mitte — und damit mitten in Europa — die Welt veränderte, gibt es eine Vielzahl von Vorschlägen für Wirtschafts- und andere Hilfen an die DDR. [weiter…]
Die Telephone liefen heiß. Eltern fürchteten um die Gesundheit ihrer Kinder. Die Senatorin bangte um den Frieden an den Schulen. Stunden später trat sie die Notbremse und ließ im März an 47 Schulen 366 Klassenräume sperren. [weiter…]
Der schwarze Börsen Montag und die seit dem 19. Oktober anhaltende Unruhe an den Devisen- und Wertpapiermärkten haben die Produktionsziffern bisher nur wenig beeinflußt. [weiter…]
Der Wirtschaftsaufschwung geht in sein fünftes Jahr und beginnt zu erlahmen. Das ist nicht verwunderlich, länger als vier Jahre haben die Auftriebskräfte eines Zyklus noch nie getragen. [weiter…]
Rebellion in der SPD Bundestagsfraktion? Zwei Vertreter des rechten Parteiflügels, Lothar Löffler und Herbert Ehrenberg, wollen nicht wieder für den Fraktionsvorstand kandidieren. Löfflers Begründung: Das 40köpfige Gremium habe zu wenig Einfluß. [weiter…]