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    Herbert Gruhl

  • Sebastian FrankenbergerHeld der Nichtraucher

    12.11.2010, ZEIT ONLINE, Georg Etscheit

    Die ÖDP, ein Fossil aus grünen Gründungszeiten, wählt einen neuen Chef. Beste Chancen hat der Mann, der den Bayern das schärfste Rauchverbot bescherte. Von G. Etscheit

  • Meinhard Miegel: An die Eliten

    Meinhard MiegelAn die Eliten

    18.03.2010, DIE ZEIT, Wolfgang Uchatius

    Der Konservative Meinhard Miegel erteilt in seinem Buch "Exit" dem Wirtschaftswachstum eine klare Absage. Ein anderer Wohlstand muss her. Von Wolfgang Uchatius

  • Parteien: Wer sind die Piraten?

    ParteienWer sind die Piraten?

    22.09.2009, ZEIT ONLINE, Kai Biermann

    Sie ist neu, gibt sich wild, doch wen wählt man, wenn man seine Stimme der Piratenpartei gibt? Die Piraten entziehen sich der Frage – und haben allen Grund dazu.

  • Warum der Einsatz für die Natur nicht vergebens ist: Eine Erwiderung auf Jürgen Dahls „Optimismus des Scheiterns“Dem Zweifel zum Trotz

    25.11.1994, DIE ZEIT, Reinhard Loske

    Als Horst Stern Anfang letzten Jahres in einer Bonner Buchhandlung aus seinem neuen Roman „Klint“ gelesen hatte und man im Anschluß daran zu einer Diskussion bat, meldete sich aus dem Publikum alsbald eine Dame vom Deutschen Rat für Landespflege.

  • Abschied eines Ökologen

    28.08.1992, DIE ZEIT

    Herbert Gruhl, für die CDU in den Bundestag eingezogen, verließ die Partei Mitte 1978, weil er in der Fraktion wie in der Partei und im Parlament überhaupt mit seinen zuweilen rigorosen Ansichten zur Umweltpolitik gegen Wände zu reden vermeinte.

  • BUCH IM GESPRÄCHWohin die Reise geht

    01.05.1992, DIE ZEIT, Horst Bieber

    An einer Stelle seines Buches sagt der Autor sinngemäß, daß ihm bei der Suche nach Mitstreitern viele Menschen begegnet seien, die bereit waren, die Welt zu verbessern, aber leider nur wenige, die wie er die Welt erhalten wollten.

  • BundestagswahlLeiser Triumph

    30.11.1990, DIE ZEIT, Wolfganar Hoffmann

    Mit parlamentarischer Fleißarbeit haben die Grünen in Bonn beachtliche Erfolge erzielt

  • Mit Optimismus ans Aufräumen

    15.09.1989, DIE ZEIT, Gerhard Spörl

    Als lasse er seine Gedanken zufällig zurückschweifen, erinnerte Heiner Geißler an einen Mann, dessen Name schon lange nicht mehr auf einem CDU-Parteitag gefallen ist: Herbert Gruhl.

  • Wölfe im Schafspelz?

    10.01.1986, DIE ZEIT, Hans-Gerd Jaschke

    Der europäische Rechtsradikalismus bemüht sich um ein intellektuelles Profil

  • Der alte Zwist

    04.10.1985, DIE ZEIT, Elmar Altvater

    Der „Imperialismus der Wirtschaftstheorie“, von dem Kenneth Boulding und Gordon Tullock angesichts der forschen Versuche ihrer Fachkollegen sprachen, alle menschlichen und gesellschaftlichen Regungen vom Heiratsverhalten eines Paares bis zu den Wahlentscheidungen der Bürger noch in den Standardmodellen der ökonomischen Theorie erklären zu wollen, ist ungebrochen.

  • Verbrechen, die sich lohnen

    30.08.1985, DIE ZEIT

    Die herrlichen Bilder der Umwelt verdrängen keineswegs den poetischen Sinn.“ Der Mann, der 1816 das Modewort „Umwelt“ zu Papier brachte, konnte nicht ahnen, daß es im ausgehenden 20.

  • Mutmachen zum Kuhhandel

    11.11.1983, DIE ZEIT

    Holger Börner ist über seinen Schatten gesprungen. In Baunatal bei Kassel verkündete er am Wochenende seine Absicht, „gezielt mit den Grünen zu verhandeln“ bis hin zu einer möglichen Koalition in Wiesbaden.

  • Die Linken von 1968 und die Grünen, ihre unwilligen ErbenGutmütige Empfehlung

    13.05.1983, DIE ZEIT, Gerhard Spörl

    Auch Zwerge haben klein angefangen. Warum sollten die jugendbewegten Grünen, die sich, vorsichtig und beklommen, erst einmal in den hohen Häusern der Politik umsehen müssen, jetzt schon präzise wissen, wie man mit all unseren Epochen-Problemen fertig wird? Joschka Fischer – einer der wenigen Parlaments-Newcomer mit Sinn für Ironie und Hang dazu, sich selber nicht angestrengt ernst zu nehmen – führt darüber beredte Klage: Die Grünen, so gibt er freimütig zu, „sind noch völlig unfertig, offen bis zur Hilflosigkeit und gestaltbar bis zum Scheitern“; ihnen fehle es alleine am Mut, die eigene Ratlosigkeit zu bekennen.

  • Romantische Kritik an der IndustrialisierungEin Gespenst von vorgestern

    13.05.1983, DIE ZEIT, Joseph Huber

    Adam Heinrich Müller (1779-1829) war einer der ersten Nationalökonomen Deutschlands. Ob er „der größte deutsche Volkswirt“ ist, muß bezweifelt werden.

  • ,,Lisbeths“ radikale TöneWenn wir mit denen fertig sind...

    11.02.1983, DIE ZEIT, Ulrich Stock

    Ein Neger, dem der Magen knurrt, sitzt halbnackt im Kral, zwischen Autoresten und Totenköpfen. „Eten!“ befiehlt er und schwenkt zur Bekräftigung ein Kreuz in der Luft.

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