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    Hermann Josef Arentz

  • BundespräsidentDie Wohlgesinnten

    22.12.2011, DIE ZEIT, Josef Joffe

    Der Präsident und die deutsche Empörungsgemeinschaft. Von Josef Joffe

  • Laurenz MeyerFrau Merkel macht ein Experiment

    11.09.2009, DIE ZEIT, Tina Hildebrandt

    Laurenz Meyer spendet an SOS-Kinderdörfer und darf Generalsekretär der CDU bleiben – vorerst

  • Die CDU-Sozialpolitiker wählten Werner Schreiber, Minister aus Magdeburg, zum neuen VorsitzendenWo geht es lang?

    11.06.1993, DIE ZEIT

    Klassenkampftöne klangen auf, am Wochenende in der Chemnitzer Stadthalle. „Am Tage Kürzungen von Sozialleistungen fordern und am Abend bei Gänseleber und Kaviar feiern, so einfach geht das nicht“ – so ließ sich Werner Schreiber hören, Minister in Sachsen-Anhalt, als er für den Vorsitz der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) kandidierte.

  • LangzeitarbeitsloseNie an der Reihe

    02.03.1990, DIE ZEIT, Dirk Kurbjuweit

    Hans Thielemann* aus Hamburg führt ein Leben wie in Zeitlupe. Was er macht, das macht er langsam. Jede Hast bedeutet Zeitgewinn, und Hans Thielemann will Zeit verlieren.

  • Kein Privileg für alte Herren

    11.01.1974, DIE ZEIT

    Ich wüßte gegenwärtig keine Partei, die auch nur annähernd jugendgemäß wäre. Mitgliedschaft in einer politischen Jugendorganisation, etwa bei den Jusos oder in der SDAJ, bedeutet nicht unbedingt Identifizierung mit der SPD oder der DKP.

  • ...unergiebig und einseitig

    08.06.1973, DIE ZEIT

    Wer hätte nicht, wenn auch nicht so schön formuliert wie von Hermann-Josef Arentz, die Vermutung gehabt, daß „wir Menschen“ nur kategorial denken können, da – wir auf das linguistische Begriffssystem und dessen implizierte Kausal- und andere Erklärungszusammenhänge zwangsweise angewiesen sind? Wer wünschte sich da nicht einen möglichst differenzierten Sprachgebrauch? Eine Beschränkung des Vokabulars muß notwendig zu einer Einseitigkeit und Vorurteilsbefangenheit der Sprechenden führen.

  • Intolerant...

    08.06.1973, DIE ZEIT

    Der Autor meint in seinem Beitrag, daß immer dann, wenn der vom Sprechenden gemeinte Inhalt nicht mit dem vom Zuhörer darunter verstandenen Sachverhalt übereinstimmt, Sprache unser Denken manipuliert.

  • Hier sagen junge Leute, die nicht älter als zwanzig Jahre sind, ihre Meinung.Immer wieder wird manipuliert

    25.05.1973, DIE ZEIT

    Wir Menschen denken in den Kategorien, in den Begriffen, die uns unsere Sprache vorgibt. Die Sprache bestimmt und prägt also unser Denken: Sie kann es erweitern durch neue Begriffe – dies sehen wir vor allem im Bereich der Naturwissenschaften –, sie kann es einschränken durch Begriffsverknappung – wie es uns Orwell in seinem Buch „1984“ zeigt –, und schließlich kann Sprache unser Denken Manipulieren.

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