• Schlagwort: Hermann Kesten

  • Licht ins Dunkel des Exils

    Von 1933 bis 1940 galt Amsterdam als die „wichtigste Zufluchtstätte des freien deutschen Buches". [weiter…]

    03. 01. 1992, DIE ZEIT, Elisabeth Wehrmann

  • Amsterdam, Keizersgracht 333

    Die ostdeutschen Verlage berappeln sich und trotzen dem drohenden wirtschaftlichen Ruin mit sorgfält [weiter…]

    16. 08. 1991, DIE ZEIT, Fritz J. Raddatz

  • Kultur ist alles das, was nicht ist

    DIE ZEIT: Länger als ein Vierteljahrhundert haben Sie Kulturpolitik gemacht. [weiter…]

    04. 05. 1990, DIE ZEIT, Gerhard Spörl

  • Die Welt ist ein Wartesaal

    Der Freund der Dichter, der geborene Kollege und Förderer: Hermann Kesten, am 28. Januar 1900 in der alten Reichsstadt Nürnberg zur Welt gekommen, ist legendärer Wegbereiter einer erstaunlichen Schriftstellergeneration. [weiter…]

    26. 01. 1990, DIE ZEIT

  • Bansin als geistige Lebensform

    Aus dem Schriftsteller Hans Werner Richter nur einen zu machen, der jene Postkarten schrieb, mit denen man zu den Tagungen der Gruppe 47 eingeladen wurde: das möchte — und das hat — so manch einem gefallen. Es ist literarische Mogelei. [weiter…]

    11. 11. 1988, DIE ZEIT, Fritz X Raddatz

  • Fritz Landshoff

    Über seine Verdienste mochte er nicht reden. [weiter…]

    08. 04. 1988, DIE ZEIT, , Aufnahme: Isolde Ohlbaum

  • Militanter Humanismus

    Eigentlich haben sie mich nie gemocht", kommentierte Heinrich Mann kurz vor seinem Tode im kalifornischen Exil die eigene Wirkungsgeschichte. Damit meinte er Zensoren, Verlage und die eigene Familie. [weiter…]

    27. 11. 1987, DIE ZEIT, Willi Jasper

  • Auf Erden ungelöst

    Die Geschichte des Romans könnte einer Zeitungsspalte mit vermischten Nachrichten entnommen sein: Pa [weiter…]

    14. 11. 1986, DIE ZEIT

  • Wem Ehre gebührt

    Konrad Adenauer hat sie fast gesammelt. Mehr als zwanzig Doktorhüte wurden ihm von in- und ausländischen Universitäten aufs Haupt gesetzt. So weit hat es „Enkel" Dr. [weiter…]

    30. 08. 1985, DIE ZEIT, Rolf Pauly

  • Homme de lettres

    TjV hat Anna Seghers entdeckt, über LjHeinricri Mann promoviert und Brecht nicht gemocht; als der ihm einen Pakt auf gegenseitiges Loben vorschlug, machte er das öffentlich und blamierte den angeblich so härenen Stückeschreiber. [weiter…]

    25. 01. 1985, DIE ZEIT

  • Lebenstrümmer der Fleißerin

    Dreiundachtzig Jahre wäre sie im November geworden: Marieluise Fleißer, über die Walter Benjamin 1929 geschrieben hatte, sie habe „am Sprachkleid überall die Spuren der Ihgolstädter Mauern, die sie streifte". [weiter…]

    04. 01. 1985, DIE ZEIT, Manuela Reichart

  • Nische für Vertriebene

    eFischerhafen wie aus dem Bilderbuch: [weiter…]

    17. 08. 1984, DIE ZEIT

  • Großer Verleger des deutschen Exils

    Wissen Sie, ich habe aus dem Überleben einen Beruf gemacht Das sagt Fritz Landshoff mit dem kleinen Lächeln, das wohl dazugehört, will man „berufsmäßig überleben", aber niemals unbeteiligt sein. [weiter…]

    12. 03. 1982, DIE ZEIT, Aufnahme: Tim Wolsink

  • Adresse: Hotel zur Erde

    „Die Fleißer und (auf anderem Feld) Walter Mehring sind von den Jüngeren die stärksten Könner " [weiter…]

    24. 04. 1981, DIE ZEIT

  • Lesebücher deutscher Not und deutscher Schande

    Eines Tages wird die Kulturgeschichte der zweiten deutschen Republik geschrieben werden. Die Literatur wird ein wesentlicher Bestandteil sein — allein deswegen, weil sie direkter, unmittelbarer sich einließ auf politische Reizungen. [weiter…]

    10. 10. 1980, DIE ZEIT, Fritz J. Raddatz

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