• Schlagwort: Hildegard Behrens

  • Gipfelstürmerin

    Sie brannte für ihre Rollen, schonte sich nie. Nun ist die Flamme der großen Sopranistin Hildegard Behrens unerwartet erloschen. [weiter…]

    19. 08. 2009, ZEIT ONLINE, Frederik Hanssen

  • Grau in grau

    GAuch Staatsopern sind gegen Krankheit nicht gefeit. Chronische Fettleibigkeit (der Verwaltungsapparate) etwa kann ihnen schwer zu schaffen machen oder schleichende künstlerische Auszehrung - und in fortgeschrittenem Stadium beides zugleich. [weiter…]

    09. 07. 1993, DIE ZEIT

  • Prima la musica

    Allen Mozarts, allen boomenden Ligetis und Detmssys zum Trotz: Richard Wagners „Ring des Nibelungen" [weiter…]

    10. 04. 1992, DIE ZEIT

  • Schallplatten

    Dietrich Buxtehude: „Orgelwerke" [weiter…]

    10. 03. 1989, DIE ZEIT, Heinz Josef Herbort

  • Schallplatten

    Richard Wagnen „Tristan and Isolde"; Hofinann, Behrens, Minton, WeikI, Sotin, Chor und Symphonie Orc [weiter…]

    11. 11. 1983, DIE ZEIT

  • Bruderhilfe

    Sie sonnen sich zwar im Glänze seines Namens, benennen dieses und jenes nach ihrem „berühmtesten Sohn", organisieren Feste, stiften große Preise und nehmen noch höhere. Allein künstlerisch haben die Bonner mit Beethoven immer wieder Pech. [weiter…]

    23. 09. 1983, DIE ZEIT

  • Geometrie und viel Gewölk

    Vielleicht, hatte mir ein wohlwollender Kenner verheißen, würde ich süchtig werden, „Wagner ist eine Droge Ich habe sie genossen - den ganzen Nibelungen Ring , ohne freilich schon den Rausch zu spüren. [weiter…]

    05. 08. 1983, DIE ZEIT, Manfred Sack

  • Leider nur die halbe Gala

    Oae Buhs kamen nicht zaghaft und ver eihzeltsie kamen saftig und aus dem läßlich üppigen Parkett wie 7on den fanatischen Rängen. [weiter…]

    01. 08. 1980, DIE ZEIT

  • Farbig und schwarz-weiß

    Die Oper, jenes so häufig totsagte wie immer wieder rieugeboreöe Monströse Theater Zwitterwesen, schwlfigt sieh schön seit geraumer Zelt fcu neuem Glanfcö auf. Sie erlebt eines größeren Boom dem je, ist, wie man so schön sagt, „in". [weiter…]

    17. 11. 1978, DIE ZEIT, Peter Fuhrmann

  • Die neue Schallplatte

    Egberte Gismonti: „Sol Do Meio Dia". Mit dieser Platte, so sagt der mit dem Großen Deutschen Schallplattenpreis ausgezeichnete Brasilianer, wolle er eine Schuld bei den Xingu Indianern begleichen. [weiter…]

    21. 07. 1978, DIE ZEIT, Franz. Schaler

  • Propheten zwischen Pomp und Parodie

    Eigentlich fehlt nur der Weihrauch. [weiter…]

    12. 08. 1977, DIE ZEIT, Heinz Josef Herbort

  • Ferien gehabt

    Ein Filmemacher in der Oper: Das ist wieder einmal ein Sensationellen für einen ausgelaugten Opernbetrieb, der sich auf diese Weise ins Gerede bringt; für den Regisseur bedeutet es eine Ruhepause vom Filmstress. [weiter…]

    08. 02. 1974, DIE ZEIT, Jens Wendland

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