• Schlagwort: Horst Bienek

  • Warten auf Goethe

    Kathinka Dittrich van Weringh war jahrelang die Leiterin des Goethe Instituts in Amsterdam, und sie hat — das sagen nicht nur Wohlmeinende — beinahe mehr für die deutsch holländischen Beziehungen getan als die gesamte Nachkriegsdiplomatie. [weiter…]

    31. 07. 1992, DIE ZEIT, Tilman Urbach

  • Von Trauer verschattete Schönheit

    Als ich ihn kennenlernte, war er ein schmaler, schüchtern linkischer Jüngling von zwanzig Jahren; mi [weiter…]

    14. 12. 1990, DIE ZEIT, Fritz J. Raddatz

  • Utopie-Verbot

    Sicherlich wäre es politisch klüger, das Wort Sozialismus nicht mehr zu gebrauchen. Der Schriftsteller Horst Bienek hat in seiner Antwort auf die ZfT Umfrage zornig gerufen: „Nehmt Abschied vom Sozialismus. [weiter…]

    08. 12. 1989, DIE ZEIT, Ulrich Greiner

  • Vor dem Aufstand

    Je mehr das große Romanwerk „Das rote Rad" von Alexander Solschenizyn heranwächst, um so mehr Respekt stellt sich ein. Die Überfülle an Materialien (Dokumenten), stellenweise belächelt, schließt sich langsam zu einem historischen Panorama auf. [weiter…]

    17. 11. 1989, DIE ZEIT, Horst Bienek

  • Im Exil

    Das Thema Exilliteratur steht groß auf der Tagesordnung des Kulturbetriebes und der Germanistik. [weiter…]

    12. 08. 1988, DIE ZEIT

  • Austausch im Bummelzug

    Das ist das drittemal, daß ich einer Einladung von euch Deutschen in einer Woche folge. [weiter…]

    07. 11. 1986, DIE ZEIT

  • Zeitmosaik

    Weil einer gegen alle nicht ausreichte, so verbanden sich alle gegen einen, den Verbrecher. [weiter…]

    03. 10. 1986, DIE ZEIT

  • "Weißbuch" Verführung zum Lesen

    Weißbücher sind Bücher mit amtlichen Beiträgen zur auswärtigen Politik - und sehen weiß aus; Taschenbücher sind Bücher völlig unamtlichen Charakters, sie erzählen von Gott und der Welt - und sie passen in die Tasche. [weiter…]

    08. 08. 1986, DIE ZEIT, Ludwig Harig

  • Der Blinde in der Bibliothek

    Ich werde die gespenstische Szene nicht vergessen: Als ich Jorge Luis Borges besuchte, 1974, n Buenos Aires, im Flugzeug hatte ich gelesen, daß Peron zum zweitenmal an die Macht gekommen war. [weiter…]

    20. 06. 1986, DIE ZEIT, Horst Bienek

  • Christina Reinigs "Gesammelte Gedichte"

    in Lobpreis angesichts haftigen, originären Hurra, Hurra! Christa Reinigs Gedichte sind alle da! möc [weiter…]

    25. 10. 1985, DIE ZEIT

  • Heimat

    „Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt", dies haben jene Abiturienten erfahren, die in diesem Jahr über den Worten des Philosophen Ludwig Wittgensteins für die Reifeprüfung brüteten. [weiter…]

    21. 06. 1985, DIE ZEIT, Woche zu Woche

  • Das liebe Schlesien

    Nach stundenlangem Gerede über die Fußballkatastrophe, das, immer mit denselben Bildern illustriert, [weiter…]

    07. 06. 1985, DIE ZEIT

  • Böhmisches Finale

    Über die Figuren des letzten Bandes von Horst Bieneks Schlesien Tetralogie hieß es vor zwei Jahren (ZEIT, 15. [weiter…]

    28. 12. 1984, DIE ZEIT

  • Verloren und gefunden

    weit ausholenden Anfang, dem ersten Satz des ersten Gleiwitz Romans „Die erste Polka": „Valeska Pion [weiter…]

    09. 09. 1983, DIE ZEIT

  • Gedicht der ZEIT

    Gestern waren die zwölf Apostel bei mir zu Gast ich tischte alles auf was der Kühlschrank hergab Sie [weiter…]

    18. 03. 1983, DIE ZEIT

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