Generalstaatsanwalt Abdel Meguid Mahmud wurde im November von Ägyptens Präsident Mursi entlassen. Ein Gericht hat diese Entscheidung nun rückgängig gemacht.
Die Ballonflüge in Luxor waren eine beliebte Attraktion. Unfälle gab es bis zur tödlichen Katastrophe kaum, den Tourismus in Ägypten trifft sie hart. Von M. Gehlen, Kairo
Zwei Jahre ist es her, dass Ägyptens Diktator abtreten musste. Zum Jahrestag protestierten Tausende gegen die neue Mursi-Regierung. In Kairo kam es zu Straßenschlachten.
In mehreren Städten Ägyptens hat die Opposition gegen Präsident Mursi demonstriert. Tausende skandierten regierungskritische Parolen, in Kairo gab es Krawalle.
Ultra-Fans halfen in Ägypten, das Mubarak-Regime zu stürzen. Ihr Kampf gegen die Polizei geht weiter. Im Interview sprechen sie über ihre Märtyrer und ihre Forderungen.
Auch der Arabische Frühling hat an der Lage der Frauen wenig geändert. Sexuelle Übergriffe und Belästigung gehören für sie noch immer zum Alltag. Von M. Gehlen, Kairo
Ägyptens Innenpolitik von außen mitgestalten zu wollen, ist ein falscher Ansatz. Deutschland und der EU fehlen zudem das Geld und die nötigen Kontakte. Von C. Achrainer
Die Ägypter zieht es wieder auf die Straße, der Staat weiß sich nur mit Armeegewalt gegen die Proteste zu helfen. Die wichtigsten Hintergründe zu den Unruhen
Mit Notmaßnahmen reagiert Präsident Mursi auf die Krawalle in Ägypten. In Port Said, Suez und Ismailia soll für 30 Tage nachts eine Ausgangssperre gelten.
Der Hass der politischen Lager lähmt Ägypten und verleitet immer mehr Menschen dazu, ihren Frust an Vertretern der Regierung auszulassen, kommentiert M. Gehlen aus Kairo.
Die Todesurteile gegen Fußballfans haben Krawalle in Port Said ausgelöst. 30 Menschen wurden getötet, Hunderte verletzt. Die Regierung erwägt, den Notstand auszurufen.
Hunderte Menschen sind bei Protesten in Kairo und anderen Orten verletzt worden. In der Stadt Ismailia ging ein Büro der Muslimbruderschaft in Flammen auf.
Die Dschihadisten haben neue Forderungen veröffentlicht, unter anderem einen Gefangenenaustausch. Die USA aber lehnen jegliche Verhandlungen mit den Geiselnehmern ab.
Ein Berufungsgericht hat die lebenslange Haftstrafe gegen Ägyptens Expräsident gekippt. Mubaraks Anhänger hoffen nun auf Freispruch, seine Gegner fordern die Todesstrafe.