• Schlagwort: Hubert Markl

  • Wissenschaftsjahr Berlin 2010: Preußische Präzision

    Preußische Präzision

    Zuckende Froschschenkel, selbst gewickelte Magnetspulen und zornige junge Männer: Wie Berlin zum Zentrum der aufstrebenden Naturwissenschaften wurde. [weiter…]

    22. 01. 2010, ZEIT ONLINE, Hartmut Wewetzer

  • (10/2002) Das Leben wird's richten

    Doch was ist das Leben? Anmerkungen zum biopolitischen Kampfbegriff der "Lebenswissenschaften". Von Thomas Assheuer [weiter…]

    28. 02. 2002, DIE ZEIT, Thomas Assheuer

  • Da irrt der Philosoph

    Es hat den Anschein, daß die Debatte über Werte und sittliche Ansprüche bei Peter Glotz (ZEJTNr. 3493) und seinem Kontrahenten Hermann Lübbe (ZEIT Nr. 3793) genauso schlecht aufgehoben ist wie bei Helmut Kohl, der die Kontroverse auslöste. [weiter…]

    24. 09. 1993, DIE ZEIT

  • Die Natürlichkeit der Chemie

    Sind Natur und Chemie Gegensätze, wie viele Zeitgenossen meinen, oder handelt es sich hierbei um ein [weiter…]

    06. 12. 1991, DIE ZEIT, Hubert Markl

  • Vom Sinn des Wissens

    Ethik ist die philosophische Lehre von den Werten und Normen, die unsere Entscheidungen leiten, Genetik die Disziplin, die unsere natürlichen Erbanlagen erforscht. Beiden geht es um den Kern unseres Wesens. [weiter…]

    08. 09. 1989, DIE ZEIT, Hubert Markl

  • Mehr Wissenschaft!

    Naturdämmerung" — so nannte der Biologe Hubert Markl in seinem Buch „Natur als Kulturaufgabe" (1986) unsere Epoche. [weiter…]

    09. 06. 1989, DIE ZEIT, Mathias Greffrath

  • Bärendämmerung

    Kinoglück, und feuchte Augenwinkel. Wie immer in solchen Fällen: eine einfache Geschichte. Eine ganz einfache Geschichte über uns. So einfach, daß man sich draußen vor der ersten ironischen Bemerkung der ändern fürchtet. [weiter…]

    24. 02. 1989, DIE ZEIT

  • Die Macht der Gene

    Wohl wahr: einige heimische Vertreter der Biologie treten gern in der Rolle des politischen Predigers auf. Natürlich ist es ihr gutes Recht. [weiter…]

    21. 10. 1988, DIE ZEIT

  • An der Grenze

    De Warnung des Philosophen Hans Jonas anläßlich eines Symposiums der Frankfurter Hoechst AG 1986: „Wir müssen wieder Furcht und Zittern lernen und, selbst ohne Gott, die Scheu vor dem Heiligen" diese Warnung ist durchaus gehört worden. [weiter…]

    29. 04. 1988, DIE ZEIT, Günter Altner

  • Der Platz auf dem Olymp

    Es mag sich um eine gehässige Erfindung gehandelt haben, vielleicht mischten sich auch Dichtung und Wahrheit - sicher ist nur, daß Verbindungsstudenten die Geschichte mit großem Vergnügen zum besten gaben. [weiter…]

    05. 09. 1986, DIE ZEIT, Dorothea Hilgenberg

  • Was Bienen sprechen

    Die, welche die Wissenschaften bearbeiteten, waren entweder Empiriker oder Dogmatiker. Jene sammeln und verbrauchen nur, wie die Ameisen; Letztere aber, welche mit der Vernunft beginnen, ziehen wie die Spinnen das Netz aus sich selbst heraus. [weiter…]

    23. 05. 1986, DIE ZEIT

  • Ein neugieriger Mensch

    Frisch schaut er irgendwie drein, freundr lieh sowieso und noch viel jünger, als es das Geburtsjahr 1938 nahelegt. [weiter…]

    10. 01. 1986, DIE ZEIT, Günter Haaf

  • Nur auf englisch lohnt Forschung

    Der große Romanist Karl Voßler hat einmal gesagt, die Schönheit der wissenschaftlichen Sprache sei Genauigkeit. Damit ist eine eigene Sprachform, die wir „wissenschaftlich" nennen könnten, freilich noch nicht definiert. [weiter…]

    31. 05. 1985, DIE ZEIT

  • Irrtum des Monats

    Der gute Ruf einer Zeitschrift ist die Summe vieler guter Beiträge. Kann das Image über Generationen hinweg bewahrtwerden, entwickelt sich das Blatt zur Institution, so wie etwa das National Geographie Magazine. [weiter…]

    20. 07. 1984, DIE ZEIT

  • Vielfalt und Anpassung

    Die Stationen seines Lebens sind nicht gerade alltäglich. Er wuchs im Allgäu auf und erforschte als junger Zoologe die Vogelwelt pazifischer Inseln. [weiter…]

    17. 02. 1984, DIE ZEIT, Hubert Markl

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