• Schlagwort: Hugo von Tschudi

  • Kunstsalon Cassirer: Als die Kunst noch kein Irrgarten war

    "Damals war die Kunst noch kein Irrgarten"

    Der Galerist Cassirer machte Manet, van Gogh oder Cézanne bekannt. Im Interview sprechen Walter Feilchenfeldt und Bernhard Echte über die Rekonstruktion seiner Arbeit. [weiter…]

    19. 05. 2011, DIE ZEIT, Tobias Timm

  • Enthusiast der Moderne

    Die Briefe des Schriftstellers und Kunstkritikers Julius Meier-Graefe zeigen einen engagierten Grenzgänger zwischen Deutschland und Frankreich [weiter…]

    07. 02. 2002, DIE ZEIT, Thomas W. Gaehtgens

  • Das verwirrende Talent

    Carl Blechen (1798 1840) wird zu Recht der bekannteste Unbekannte in der deutschen Malerei des 19. [weiter…]

    28. 09. 1990, DIE ZEIT, Barbara Gaehtgens

  • Kunstkalender

    Gleich eingangs das Bildnis eines Sammlers - Friedrich der Große als Kronprinz, von Antoine Pesne, dem französischen Maler dreier preußischer Könige. [weiter…]

    30. 12. 1983, DIE ZEIT

  • Zur Audienz bei der Kunst

    Müssen wir da auch anstehen?" fragte einer der großkopferten bayrischen Politiker einen anderen, mit irritiertem Blick auf die lange Schlange der geladenen Gäste, die sich auf den Eingang der Neuen Pinakothek zubewegte. Sie mußten. [weiter…]

    03. 04. 1981, DIE ZEIT, Helmut Schneider

  • Ein Maler zwischen den Zeiten

    "YT T ir leben im Jahr des Caspar David VV Friedrich: Am 5. September 1774 wurde er geboren, die Springflut der Ausstellungen, Vorträge, Bücher, Essays und Rezensionen aus Anlaß des 200. [weiter…]

    25. 01. 1974, DIE ZEIT, Petra Kipphoff

  • Von David bis Cezanne

    ie französische Malerei des 19. Jahrhunderts - nimmt heute im Urteil der Allgemeinheit den Rang ein, den die Großväter uneingeschränkt der italienischen Renaissance zuerkannten. [weiter…]

    23. 10. 1964, DIE ZEIT

  • Zwei Vorläufer des Expressionismus

    Paula Modersohn Becker (1876—1907) und der Bildhauer Bernhard Hoetger (1874—1949) waren als Künstler über den Tod hinaus verbunden. [weiter…]

    12. 08. 1954, DIE ZEIT, Eduard Trier

  • Arnold Böcklin gestern und heute

    i er zu Lebzeiten schon modischen Ruhm genießt, pflegt von der Nachwelt um so gründlicher vergessen zu werden. [weiter…]

    11. 01. 1951, DIE ZEIT

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