Busia, der staubige Grenzübergang, der den ugandischen Busch vom kenianischen trennt, liegt leblos in der glühenden Sonne. Seit hier kurz vor Weihnachten 1987 tödliche Schüsse fielen und vier Soldaten der ugandischen National Resistance Army (NRA) durch Kugeln aus dem Nachbarland starben, ist der Schlagbaum auf kenianischer Seite nicht mehr hochgegangen. [weiter…]
05.
02.
1988,
DIE ZEIT, Michael Stührenberg