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    Ilse Aichinger

  • Ilse Aichinger: Die Anarchistin

    Ilse AichingerDie große Anarchistin der deutschsprachigen Literatur

    01.11.2011, DIE ZEIT, Iris Radisch

    Ilse Aichinger, eine der bedeutendsten Autorinnen der Nachkriegszeit, ist nun 90 Jahre alt. Ihr Gesamtwerk ist minimalistisch, die Verknappung ihr Ziel.

  • Personenrätsel: Lebensgeschichte

    PersonenrätselLebensgeschichte

    14.07.2011, ZEIT MAGAZIN, Wolfgang Müller

    Der Kopf eines multinationalen Unternehmens behauptete, nur eine einzige Krawatte zu besitzen, die er nur trage, wenn er mit den Großen dieser Welt speise. Wer war’s?

  • Schriftstellerin"Nahe beim Wahnsinn"

    15.11.2010, DIE ZEIT, Peer Teuwsen

    Dorothee Elmiger, 25, Gewinnerin des Aspekte- Literaturpreises über das Existenzielle ihres Schreibens und eine ängstliche Schweiz

  • Bayerns MinisterpräsidentSeehofers Hypotheken

    04.05.2009, DIE ZEIT, Michael Schlieben

    Ärger mit der Landesbank, Ärger mit den Vorgängern, Ärger mit der Stammklientel: Für Bayerns neuen Ministerpräsidenten wird es härter, als er es sich erträumt hätte

  • Ilse AichingerVon Bleiben war nie die Rede

    28.02.2008, DIE ZEIT, Ilse Aichinger

    Ilse Aichinger erinnert an ihren Sohn Clemens Eich, der in diesen Tagen 50 Jahre alt geworden wäre.

  • Ilse AichingerEin Gespräch zum 75. Geburtstag

    01.11.1996, DIE ZEIT, Iris Radisch

    Ilse Aichinger wird 75: Ein ZEIT-Gespräch mit der österreichischen Schriftstellerin

  • Über den Schmutzblatt-Verleger Burda und seinen Petrarca-PreisSchamgrenze

    13.03.1992, DIE ZEIT

    Der Petrarca-Preis ist ein angesehener Literaturpreis. Wenn es mit rechten Dingen zuginge, dürfte es ihn nicht mehr geben. In der Jury sitzen angesehene Autoren und Kritiker: Michael Krüger, Peter Hamm, Alfred Kolleritsch, Peter Handke.

  • Im Sommer dieses Jahres erhielt John Berger den Petrarca-Preis. Wir veröffentlichen hier die Laudatio, die sich von einer der üblichen lobhudelnden Reden abhebt: nicht zuletzt eine kleine Poetik in des Lobredners eigener Sache.Wir-Erzähler und Ich-Erzähler

    15.11.1991, DIE ZEIT, John Berger

    Einmal im Jahr, fast regelmäßig seit fünfzehn Jahren, treffen sich ein paar verstreute Ich, Du, Er, Sie und Es und werden zur episodischen Gruppe, um ein Fest zu feiern, das Petrarca-Preis heißt, und nicht immer, aber immer wieder ist solch eine seltene Festlichkeit dann auch gelungen, und zeitweise blieb das Danach dem einen und dem anderen der Gruppe als die Verkörperung oder Erfüllung eben jenes Jahres: wie mir zum Beispiel jener Junitag 1976 in Arquá Petrarca mit Ernst Meister oder jener andere Junifeiertag 1989 mit Jan Skácel bei Lucca.

  • Lobrede auf Ilse Aichinger – aus Anlaß ihres siebzigsten GeburtstagsGrüner Esel und größere Hoffnung

    01.11.1991, DIE ZEIT

    Wer Ilse Aichinger liest, wird nicht glauben wollen, daß sie an diesem 1. November ihren siebzigsten Geburtstag begeht. Ihre Texte sind ohne Falten und ohne die Blässe des Alterns: sprachfeste Literatur, etwas abseits zuletzt, aber vom Besten dieses Jahrhunderts.

  • In Kürze

    14.04.1989, DIE ZEIT, Uwe Herms

    Heinich Böll und Ilse Aichinger haben ihm Gedichte gewidmet, Walter Jens hat ihn gepriesen, und Elias Canetti nannte seinen Roman „Die Reise“ (1962) ein Meisterwerk, das in „besonders schöner, reiner Prosa“ geschrieben sei.

  • Zum Tode des Schriftstellers H. G. AdlerZu Hause im Exil

    02.09.1988, DIE ZEIT

    Die Dichterin Ilse Aichinger grüßte den Dichter Hans Günther Adler zu dessen fünfundsiebzigstem Geburtstag am 2. Juli 1985 mit einem Gedicht, das so endet: „Hier ist einer durch die Schwärze gegangen / und bleibt.

  • Vom Feinsten

    05.08.1988, DIE ZEIT

    In der Einleitung der von ihm edierten Anthologie „Ist Gott ein Taoist?“ Suhrkamp st 1214, 12,– DM) klagt Stanislaw Lem: „Schon seit langem gibt es zu viele Bücher auf dieser Welt.

  • Gedankensplitter, Aphorismen, ZurufeEin anderer Fleiß ist das Warten

    22.04.1988, DIE ZEIT, Peter Horst Neumann

    In einer pünktlicheren Rezension war zu lesen, dies sei ein „Verlegenheitsband aus Gelegenheitsarbeiten“. Jemand hatte zu schnell gelesen, und es war nicht „sein“ Buch.

  • Zeitmosaik

    01.04.1988, DIE ZEIT

    Auszug aus den „wichtigsten Zug- und Flugverbindungen nach Irsee“, mitgeteilt vom „Kulturforum der Sozialdemokratie“, aus Anlaß eines Kongresses „Mythos und Aufklärung“ vom 22.

  • Zeitmosaik

    25.03.1988, DIE ZEIT

    Natürlich lesen wir es immer gern, wenn Enzensberger den Grass-Preis oder Grass den Enzensberger-Preis erhält, wenn die Stadt N.

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