Für den Philosophen John Locke war Erfahrung alles. Heute droht unsere Lebenserfahrung durch technische Innovationen entwertet zu werden. Wird sie dadurch nutzlos? [weiter…]
Was bleibt von der "Kunst der Aufklärung" in Peking? War die Ausstellung nur ein dekoratives Alibi? Nicht ganz, kommentiert Hanno Rauterberg. [weiter…]
Viele Personen legen Wikipedia-Einträge über sich an, die zeitgeschichtlich irrelevant sind. Strengere Richtlinien und Kontrollen sind nötig, meint Leser L. Shajkovci. [weiter…]
22.
03.
2012,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Liridon Shajkovci
Interrail eröffnet jungen Reisenden seit 40 Jahren einen neuen Blick auf die Welt. Das freie Navigieren im Schienennetz nahm den Geist des Internets vorweg. [weiter…]
Facebook ist so groß, dass es Regeln des Zusammenlebens definiert, ohne zu sagen, wie sie lauten. Transparenz kann die Unfreiheit beenden. Nutzer sollten sie einfordern. [weiter…]
Sanft wogende Melancholie: Der neue Verlag Mit anderen Worten veröffentlicht unbekannte Texte des jung verstorbenen Popjournalisten Marc Fischer. Von D. Hugendick [weiter…]
Die meisten Menschen brauchen Vergeltung, um Ruhe zu finden. Sie verhindert Rache und befriedet die Gemeinschaft. Deshalb ist Vergeltung ein legitimer Strafzweck. [weiter…]
Der Traum von der Weltinnenpolitik: Jürgen Habermas stellt die hochaktuelle Frage nach mehr Bürgerbeteiligung in der EU und schreibt das Buch der Stunde. Von A. Cammann [weiter…]
Ikonografie der Ordnung und multifunktionale Schnittstelle der Information: Eine Ausstellung in München feiert die Bibliothek als himmlischen Ort des Wissens. [weiter…]
Der Spaceshuttle war technisch gesehen eine Sackgasse. Für die Nasa ist das Ende des Raumvehikels jedoch die Chance für einen Neuanfang, kommentiert Hartmut Wewetzer. [weiter…]
Wenn wir mit Google suchen oder Neuigkeiten bei Facebook lesen, passt das Netz sich unmerklich unseren Vorlieben an. Was bedeutet diese Verengung der Welt? [weiter…]
Wer Neues entwickelt, brauche ein "moralisches Betriebssystem", sagt Google-Hausphilosoph Damon Horowitz. Fragt sich nur, was Kant wohl von Street View gehalten hätte. [weiter…]
Es gab keinen besseren Weg, dem Massenmörder beizukommen: Über den Widerstand gegen Tyrannen und die Grenzen der internationalen Strafjustiz. Von C. Fetscher [weiter…]