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    Jacob Grimm

  • Lieblingsmärchen: Mit Aschenputtel und Hans im Glück

    LieblingsmärchenAschenputtel ist keine Heilige, aber mit der Natur im Bunde

    26.12.2012, ZEIT GESCHICHTE, Iris Radisch

    Märchen sind zauberhaft – deshalb lieben Kinder sie. Doch auch so mancher Erwachsene hat eine Schwäche für die Sagen: Fünf ZEIT-Autoren stellen ihre Lieblingsmärchen vor.

  • Brüder Grimm: Märchen über Märchen

    Brüder GrimmDas Märchen vom deutschen Volksmärchen

    21.12.2012, ZEIT GESCHICHTE, Heinz Rölleke

    Lange verheimlichten die Brüder Grimm den Ursprung ihrer angeblichen Volksmärchen. Nicht ohne Grund: Denn die Geschichten stammen keineswegs von deutschen Bäuerinnen.

  • Gebrüder Grimm"Die Märchen sind weder deutsch noch Volk"

    16.12.2012, DIE ZEIT, Christian Staas

    Bis heute gelten die Grimmschen Märchen als urdeutsch. Dabei sind sie das gar nicht: Im Interview erklärt Germanist Heinz Rölleke, wo die Sagen wirklich herkommen.

  • Göttingen 1837: Die aufrechten Sieben

    Göttingen 1837Die Gebrüder Grimm waren Freiheitskämpfer

    13.12.2012, ZEIT GESCHICHTE, Wilhelm Bleek

    Sie boten dem König die Stirn und wurden zu Helden des Vormärz: 1837 protestierten sieben Göttinger Professoren gegen die Obrigkeit. Zu ihnen gehörten die Brüder Grimm.

  • Brüder Grimm: Es war einmal in Göttingen

    Brüder Grimm"Märchen werden nie vergehen"

    01.12.2012, ZEIT GESCHICHTE, Katrin Schmiedekampf

    Verwunschene Frösche, böse Schwiegermütter und Lebkuchenhäuser: Seit 200 Jahren verzaubern die Brüder Grimm. Erzählforscher H. Uther beschäftigt sich mit ihren Märchen.

  • 200 Jahre Grimmsche Märchen: Revolutionäre wider willen

    200 Jahre Grimmsche MärchenDas wahre Leben der unermüdlichen Brüder Grimm

    20.11.2012, ZEIT GESCHICHTE, Steffen Martus

    Sie sammelten Mythen und Märchen, erforschten die Sprache und legten sich mit der Obrigkeit an. Die Brüder Grimm waren dennoch Revolutionäre wider Willen. Von S. Martus

  • ZEIT Geschichte 4/12Die Brüder Grimm

    20.11.2012, ZEIT GESCHICHTE

    200 Jahre Grimmsche Märchen - Ein deutscher Welterfolg und seine Autoren

  • Günter Grass: Es war einmal

    Günter GrassLetzte, strenge Ermahnungen

    19.08.2010, DIE ZEIT, Iris Radisch

    Günter Grass verabschiedet sich mit einem Porträt der Brüder Grimm. Zugleich ist es seine eigene politische Autobiografie. Von Iris Radisch

  • Grimmsche Märchen: Wie Wilhelm Grimm das Märchen erfand

    Grimmsche MärchenWie Wilhelm Grimm das Märchen erfand

    11.12.2009, DIE ZEIT, Ulrich Greiner

    Aus glanzloser Prosa schuf er Geschichten voller Poesie. Die Vorlagen seiner "Kinder- und Hausmärchen" stammen aus Frankreich, aus der Antike, aus Persien und aus Indien.

  • Zusammen Leben: Bettine von Arnim

    Zusammen LebenBettine von Arnim

    12.11.2009, DIE ZEIT, Susanne Mayer

    Eine »Strahlende« nannte sie ihr Freund Wilhelm Grimm. Und strahlend, voller Mut und Übermut, so ist ihr Bild bis heute geblieben.

  • KolumneWörterbericht

    22.07.2009, DIE ZEIT, Petra Kipphoff

    Grimm

  • AusstellungVon armen Kläffern und klugen Löwen

    17.04.2009, DIE ZEIT, Werner Bloch

    Eine Ausstellung in Oldenburg zeigt die älteste Literaturform aller Zeiten, die Kunst der Fabel zwischen Orient und Okzident.

  • Stimmt’s?Umstrittener Strich

    18.08.2005, DIE ZEIT, Christoph Drösser

    Ist das apostrophierte Genitiv-S (»Ecki’s Eck«) ein Anglizismus?

  • BelletristikWenn die Recken ihre Socken selber stricken

    09.12.2004, DIE ZEIT, Thomas Kling

    Die altfinnische »Kalewala«, ein Wunderhorn des Nordens, endlich in neuer Übersetzung

  • Die Spreu, der Weizen, die Sprache

    08.07.1999, DIE ZEIT, Dorothea Dieckmann

    Sprachsäuberung, Sprachrassismus und die Frage, wo die Heimat der Sprache liegt. Ein Rezensionsessay

  • Jacob und Wilhelm brauchen Hilfe

    29.08.1997, DIE ZEIT

  • Die Stadt der Landgrafen, der Brüder Grimm und der documentaLeben mit der Kunst

    05.02.1993, DIE ZEIT

    Wenn Kassels Bemühungen, zur Bundeshauptstadt ernannt zu werden, 1949 erfolgreich gewesen wären, dann sähe die Stadt heute sicher anders aus.

  • Von Lieb’ und Haß in Bett und Staat

    09.03.1990, DIE ZEIT

    Hans Magnus Enzensbergers „Romantische Frau“ und Christoph Heins „Ritter der Tafelrunde“ in Kassel

  • Barfuß im Herzen

    08.12.1989, DIE ZEIT, Martin Ahrends

    Ein Poet schreibt über Poesie. In Reiner Kunzes Essay-Band sind seine Münchner Poetik-Vorlesungen von 1987/88 enthalten, außerdem Aufsätze zum Poetischen in der Musik, in der Malerei und zur Poesie-Rezeption.

  • Mehr Frauen im Umlauf

    21.04.1989, DIE ZEIT, Bernhard Blohm

    Für mich ist Bettina von Arnim die Schönste, gern hätte ich sie auf dem Hunderter gesehen“, urteilte Karl Otto Pöhl. Aber der Bundesbankpräsident wurde im Zentralbankrat überstimmt, und so wird die Ende des 18.

  • „Ulrich von Hutten“: Große Ausstellung in Schlüchternyetzt schrey ich an das vatterlandt

    29.07.1988, DIE ZEIT, Rolf Michaelis

    Ab nach Schlüchtern! Die große Ausstellung des Landes Hessen zum fünfhundertsten Geburtstag des rauflustigen Ritters und frühen Aufklärers Ulrich von Hutten lohnt einen Umweg.

  • „religion für den niederen hausbedarf“Okkultes Wunderwerk

    27.05.1988, DIE ZEIT

    Der Aberglaube, fand Goethe, gehört „zum Wesen des Menschen und flüchtet sich, wenn man ihn ganz und gar zu verdrängen denkt, in die wunderlichsten Ecken und Winkel, von wo er auf einmal, wenn er einigermaßen sicher zu sein glaubt, wieder hervortritt“.

  • Vom Betreten des Rasens

    11.12.1987, DIE ZEIT, Albrecht Schöne

    Von einer sozialdemokratischen Demonstration im alten Berlin gegen das Drei-Klassen-Wahlrecht wird kolportiert, man habe vorn gerufen: „Nieder mit der Reaktion!“ und hinten: „Runter vom Rasen!“ Daran haben sich die Deutschen zumeist doch gehalten.

  • Ein Haus für das gelehrte Gespräch

    07.11.1986, DIE ZEIT

    Die Zweckbestimmung, die Definition, die Raison d’être des Wissenschaftskollegs bedarf keiner weiteren Erörterung, sie ist festgelegt durch die Satzung und unsere bisherige Geschichte und meint Förderung der Forschung durch Förderung von Forschern.

  • Enzensbergers Ausgabe Norwegischer MärchenKindheitstraum

    11.04.1986, DIE ZEIT

    Es war einmal“, so beginnt dieses neue und doch so alte Buch. „Es war einmal ein armer Mann, der hatte drei Söhne. Als er starb, wollten die beiden ältesten in die Welt reisen, um ihr Glück zu versuchen; aber den jüngsten wollten sie gar nicht mit haben.

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