Unser Fitnesskolumnist Tuvia Tenenbom hat keine Ahnung, wo seine Muskeln sind. Aber er braucht sie. Er sucht sie. Und wird dabei immer mehr zu einem echten Deutschen.
"Vollends daneben" findet Henryk M. Broder seinen Vergleich zwischen Jakob Augstein und dem Nazi-Hetzer Julius Streicher. Doch er reitet schon wieder neue Attacken.
Die Antisemitismus-Anschuldigung hat sich nicht auf Augstein als Person, sondern seine Zitate bezogen, so das Wiesenthal-Zentrum. Augstein solle sich endlich erklären.
Das Simon-Wiesenthal-Zentrum nennt Verleger Jakob Augstein einen Antisemiten. Rabbi Abraham Cooper, stellvertretender Direktor des SWZ, steht zu der Entscheidung.
Salomon Korn, der Vizepräsident des Zentralrats der Juden, verteidigt Jakob Augstein: Die Antisemitismus-Vorwürfe gegen den Journalisten seien "nicht klug".
Politiker von CDU und Linke haben den Verleger und Journalisten Jakob Augstein gegen Antisemitismus-Vorwürfe in Schutz genommen. Augstein selbst spricht von Diffamierung.
Er schrieb gegen die Gaza-Politik und Atomwaffen. Nun diffamiert das Simon-Wiesenthal-Zentrum einen Journalisten und Israel-Kritiker. Von F. Drieschner
Linksparteichefin Kipping sucht nach Verbündeten – auch die Piraten werden beschnuppert. Deren Chef aber wehrt sich gegen "sozialistische Ideologien". Von M. Schlieben
Die Stuttgarter Internetzeitung "Kontext" wollte durch Spenden bestehen. Journalismus mit ungetrübtem Blick wollte sie bieten. Nach nur einem Jahr steht sie vor dem Aus.
Nutzpflanzenanbau sei eine Infektion, der Zaun dagegen bedeute Kultur. Der Verleger Jakob Augstein hat ein eigentümliches Bildungsbuch über das Gärtnern geschrieben.
Abschied vom "Freitag": Im Interview spricht der geschasste Herausgeber Friedrich Schorlemmer darüber, wie wichtig Muße für Fragen und Genuss ist – auch für eine Zeitung.
Bei einer Pannenserie bei Wikileaks wurden zahlreiche unredigierte Dokumente samt Passwort verbreitet. Nun hat das Portal alle 250.000 Dokumente selbst veröffentlicht.
Was wie ein Voyeurstück aus dem intellektuellen Hochadel klingt, ist ein untragisches Märchen über Männerfreundschaft, Kindheit und deutsche Kulturgeschichte