Debatten über israelische Politik enden oft unversöhnlich, denn Israel wird als Teil des Westens wahrgenommen und besonders hart kritisiert, schreibt Leser S. J. Müller. [weiter…]
15.
01.
2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Sebastian Müller
"Vollends daneben" findet Henryk M. Broder seinen Vergleich zwischen Jakob Augstein und dem Nazi-Hetzer Julius Streicher. Doch er reitet schon wieder neue Attacken. [weiter…]
Die Antisemitismus-Anschuldigung hat sich nicht auf Augstein als Person, sondern seine Zitate bezogen, so das Wiesenthal-Zentrum. Augstein solle sich endlich erklären. [weiter…]
Das Simon-Wiesenthal-Zentrum nennt Verleger Jakob Augstein einen Antisemiten. Rabbi Abraham Cooper, stellvertretender Direktor des SWZ, steht zu der Entscheidung. [weiter…]
Salomon Korn, der Vizepräsident des Zentralrats der Juden, verteidigt Jakob Augstein: Die Antisemitismus-Vorwürfe gegen den Journalisten seien "nicht klug". [weiter…]
Politiker von CDU und Linke haben den Verleger und Journalisten Jakob Augstein gegen Antisemitismus-Vorwürfe in Schutz genommen. Augstein selbst spricht von Diffamierung. [weiter…]
Er schrieb gegen die Gaza-Politik und Atomwaffen. Nun diffamiert das Simon-Wiesenthal-Zentrum einen Journalisten und Israel-Kritiker. Von F. Drieschner [weiter…]
Linksparteichefin Kipping sucht nach Verbündeten – auch die Piraten werden beschnuppert. Deren Chef aber wehrt sich gegen "sozialistische Ideologien". Von M. Schlieben [weiter…]
Die Stuttgarter Internetzeitung "Kontext" wollte durch Spenden bestehen. Journalismus mit ungetrübtem Blick wollte sie bieten. Nach nur einem Jahr steht sie vor dem Aus. [weiter…]
Nutzpflanzenanbau sei eine Infektion, der Zaun dagegen bedeute Kultur. Der Verleger Jakob Augstein hat ein eigentümliches Bildungsbuch über das Gärtnern geschrieben. [weiter…]
Abschied vom "Freitag": Im Interview spricht der geschasste Herausgeber Friedrich Schorlemmer darüber, wie wichtig Muße für Fragen und Genuss ist – auch für eine Zeitung. [weiter…]
Bei einer Pannenserie bei Wikileaks wurden zahlreiche unredigierte Dokumente samt Passwort verbreitet. Nun hat das Portal alle 250.000 Dokumente selbst veröffentlicht. [weiter…]
Was wie ein Voyeurstück aus dem intellektuellen Hochadel klingt, ist ein untragisches Märchen über Männerfreundschaft, Kindheit und deutsche Kulturgeschichte [weiter…]
Hubert Burdas Nachrichten-Portal will Verlage am Umsatz beteiligen. Es ist mutig, technische Fragen nicht mehr denen zu überlassen, die davon etwas verstehen. Kommentar [weiter…]