Er ist Autor von 300 Büchern, die in 40 Sprachen übersetzt wurden. Seine Schöpfungen, sagt er, verfolgen ihn bis heute. Der Zeichner Janosch wird 80 Jahre alt. [weiter…]
Die Zeiten, in denen das Wünschen noch geholfen hat, lagen zwar zur Zeit der Brüder Grimm längst in der Vergangenheit, heutzutage aber sind sie aufs neue noch lange nicht um. [weiter…]
Nach Tschernobyl noch Kinderbücher? Gott, ja - warum nicht. Lediglich ein paar Kinderbücher lang Atem zu holen, sei uns verstörten Eltern erlaubt. Diese Flucht in die Phantasie muß ja kein Dauerbrenner sein. [weiter…]
Eitin Hündchen wuchtet Schwergewichte, ein Hühnchen schlägt den Tiger k o, Dame Ringelschwein macht Spitzentanz - das sind Attraktionen nach dem Geschmack des versierten Zeichenclowns Janosch. [weiter…]
Kleiner Bär und Kleiner Tiger, deren unverwüstliche Freundschaft gegen Pessimismus, Melancholie und starke Regenfälle hilft, treiben auch in Janoschs drittem Bärenbuch herzzerreißenden Blödsinn. [weiter…]
Zu den bedeutungsvoll zitierten, aber wohl muffigsten Spekulationen von Pädagogen gehört ohne Zweifel diese: menschliche Ausstattung von Tierwesen in Kinderbüchern sei „unzulässig", weil unrealistisch (Lewis Carroll, Kenneth Grahame und A. A. [weiter…]