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    Jasper Johns

  • Kunstmarkt: Der Jasper-Johns-Versteher

    KunstmarktDer Jasper-Johns-Versteher

    11.05.2010, DIE ZEIT, Daniel Völzke

    In New York wird die Kunstsammlung des Bestseller-Autors Michael Crichton versteigert. Er interessierte sich vor allem für die Arbeiten Jasper Johns. Von Daniel Völzke

  • Zur Zukunft der MuseenBangen oder Brüllen?

    11.01.2010, TAGESSPIEGEL, Nicola Kuhn

    Viele Museen haben Angst vor den neuen Sparmaßnahmen der Kommunen und fürchten um ihre Existenz. In Paris wurde schon gestreikt, in Dresden wird gekämpft. Es lohnt sich.

  • Zum Tod von Merce CunninghamAthlet Gottes

    28.07.2009, ZEIT ONLINE, Evelyn Finger

    Sein Projekt war die Vermessung der Welt mithilfe des Körpers. Der Choreograf Merce Cunningham schuf Figuren, deren künstliche Art zu tanzen ganz natürlich wirkte.

  • PorträtSein treuester Fan

    02.04.2009, DIE ZEIT, Andreas Schlüter

    Die Geschichte einer sonderbaren Freundschaft: Andy Warhol, Truman Capote und die Wege zum Ruhm

  • BeckettHorn kam immer nachts

    12.04.2006, DIE ZEIT, Petra Kipphoff

    »Foirades/Fizzles« – eine Co-Produktion von Samuel Beckett und Jasper Johns

  • Rebell ohne Applaus

    21.06.2001, DIE ZEIT, Ralph Geisenhanslueke

  • Hymne auf die Warenwelt

    22.03.2001, DIE ZEIT, Heinz Schwerfel

    Paris feiert die Pop-Art - und sich selbst

  • Mom of Pop

    15.03.1996, DIE ZEIT, Elke von Radziewsky

  • Das Leben ist nicht ordentlich

    30.08.1991, DIE ZEIT, Petra Kipphoff

    Lange Tische oder bedeutungsvoll schräg gestellte Pulte mit Papierrollen und Bögen, Zirkel, Lineal und spitzen Stiften, keimfreie Modelle von Häusern und Anlagen, die makellosen Grünstreifen mit Lupe und Nagelschere kultiviert: so war das Architektenbüro in meiner Phantasie möbliert.

  • Venedig: Die 43. Kunst-Biennale ist eröffnetAus der Schmuddelecke in die Salons

    01.07.1988, DIE ZEIT, Hans-Joachim Müller

    Das sanfte Wort ist hart ertrotzt. „Haus der Waffenlosigkeit“. Mit dem Schneidbrenner hat Felix Droese die Bekenntnisbuchstaben aus dem Blech geschnitten.

  • München: Amerikanische MalereiIm Dickicht der Bilder

    11.12.1981, DIE ZEIT

    Die Kunst unseres Jahrhunderts hat sich jeder Tradition entledigt, und doch hat sie das Schicksal aller Kunst ereilt. Man hat sie sortiert und in Schubladen geordnet, eingereiht in den Gänsemarsch der Stile.

  • Ausstellung in KrefeldDie Gestalt der Chiffren

    09.10.1981, DIE ZEIT

    Über Cy Twombly sinnieren die Poeten unter den Schreibenden besonders gern. Für Heiner Bastian zum Beispiel, den zarten Freund und Interpreten von Hockney, gern, und Beuys, sind die selbstversunkenen Kalligraphien und entrückten Chiffren, die Twombly teils sparsam, teils repetitiv füllend auf Leinwände und Blätter setzt, der Anlaß zu langen, rhapsodischen Transkriptionen, die sich dann, Praxiteles und Pound beschwörend, so anhören können: „Aber mehr als von jedem Bild bleibt, was die Zeit davon ist: wie etwas Unbestimmbares und vollkommen Durchschaubares zugleich, und ich sage, es ist wie eine Notwendigkeit, die unser Leben weniger labyrinthisch macht, aber es ist auch wie ein Versprechen, das niemand halten wird.

  • Kunstkalender

    29.08.1980, DIE ZEIT

    Die seit einiger Zeit in der Berliner Kunstlandschaft sich regenden subjektiv-expressiven Kräfte bekommen mit dieser Ausstellung ihre offiziellen Weihen.

  • Die Entführung des gesunden Menschenverstandes

    10.11.1978, DIE ZEIT

    Das wichtigste Bild von René Magritte, Hintergrund seiner Philosophie der Kunst und Dietrich für die Türen, die bei Betrachtung seines Werkes von Mal zu Mal ins Schloß fallen, heißt „Der falsche Spiegel“ (1929).

  • Amerikanische Zeichnung, europäisches Erbe

    11.06.1976, DIE ZEIT, Dieter E. Zimmer,

    Bicentennial ist anscheinend ein Zauberwort, das im Jubeljahr Amerikas selbst unangemeldeten Besuchern überraschend die Türen öffnet, auch solche zur Kunst.

  • Auf der Suche nach der zukünftigen Zeit

    07.11.1975, DIE ZEIT, Petra Kipphoff

    Wer von der „Boston Tea Party“ spricht, der denkt nicht an ein Damen-Kränzchen, sondern an ein entscheidendes Datum der amerikanischen Geschichte: Am 16.

  • FernsehenMacken und Mätzchen

    07.09.1973, DIE ZEIT, Burkhard Biitow

    Seine Campbeoll-Suppendosen und Brillo-Kartons, seine Siebdrucke von Marilyn Monroe, Elvis Presley, von Flugzeug- und Autounfällen, Dollarnoten und vom elektrischen Stuhl verlegten das Museum ins Warenhaus.

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