• Schlagwort: 

    Jean Anouilh

  • Die Welt ist eine Geschichte. Ein Idiot hat sie erzählt

    Zuletzt sah man ihn den Boulevard du Montprnasse entlangschieben, Kappe auf den Kopf, Augen geradeaus, Rücken durchedrückt, gestützt von einer sehr kleinen und einer sehr hochgewachsenen Dame. [weiter…]

    08. 04. 1994, DIE ZEIT

  • Hensel und Gräten

    Schon wieder das Telephon. Es ist Georg Hensel. Also ein längeres, vergnügtes Gespräch. Trotzdem – heute ist es anders als sonst. [weiter…]

    18. 03. 1994, DIE ZEIT

  • Der Mythos und die Wirklichkeit

    Georg Katzers antidiktatorische Oper in Harry Kupfers Inszenierung an der Komischen Oper uraufgeführt [weiter…]

    22. 11. 1991, DIE ZEIT, Heinz Josef Herbort

  • Pustekuchen

    Dicksein allein“, sagt in einem Stück von Jean Anouilh der Regisseur zum Bajazzo, ‚ist noch nicht abendfüllend. Man muß die Leute spüren lassen, daß Dicksein etwas Komisches ist. [weiter…]

    16. 12. 1988, DIE ZEIT, Barbara Sichtermann

  • Nicht stehenbleiben – weiter, weiter, weiter

    Die Revolution sagte dem Theater: Theater, ich brauche dich“ – der Satz von Lenins Kulturminister Lunatscharski wird heute wieder viel zitiert. [weiter…]

    05. 02. 1988, DIE ZEIT, Renate Klett

  • Anouilh oder Der romantische Traum

    Jean Anouilh – das war der letzte Glanz einer Epoche. Ruhm, Beifall und wirkliche Liebe sind dem schmalen, melancholischen Mann mit der Nickelbrille dreißig Jahre lang aus den Zuschauerräumen Europas üppig entgegengetragen worden. [weiter…]

    09. 10. 1987, DIE ZEIT

  • Doppelter Desch

    Seit Ende Februar gibt es auf dem deutschen Buchmarkt zwei Bücher des französischen Erfolgsautors Frederick Leboyer. Das eine, hierzulande erstmals 1974 erschienen, heißt „Der sanfte Weg ins Leben“ und kommt aus dem Verlag Kurt Desch in München. [weiter…]

    06. 03. 1981, DIE ZEIT

  • Er hat alles lächerlich gemacht

    ObWohl sein Name und sein Werk weithin bekannt sind, weiß man aus seinem Leben nur sehr wenige gesicherte Einzelheiten. Zwar gibt es da viele Anekdoten, es gibt Haßtiraden seiner Gegner, Lobreime seiner Freunde, nur von ihm selbst ist erstaunlicherweise nichts erhalten: kein Tagebuch, kein einziger Brief. [weiter…]

    20. 02. 1981, DIE ZEIT

  • Schwarzfront, vierfarbig

    Das erste Ereignis der Pariser Saison ist weder ein Buch, ein Film, noch eine Ausstellung oder eine Theateraufführung, sondern das Erscheinen des neuen „Figaro-Magazins“ im Oktober, das sich als Sprachrohr und Sammelbecken des „Neuen Denkens“ versteht. [weiter…]

    01. 12. 1978, DIE ZEIT

  • Ab nach Kassel!

    Lebenswille und Wiederaufbau – Phantasie bei der Bürgerinitiative Der Herkules hat Schönheitsfehler / Impressionen von René Drommert [weiter…]

    14. 01. 1977, DIE ZEIT, Aufnahme: Grunwald

  • KRITIK IN KÜRZE

    „Französische Literatur der Gegenwart in Einzeldarstellungen“, herausgegeben von Wolf-Dieter Lange. In jüngster Zeit mehren sich wissenschaftliche Sammeldarstellungen. [weiter…]

    14. 04. 1972, DIE ZEIT

  • Touristen-Paris – Pariser Paris

    Das Vergnügen, auf dem Platz des Präsiidenten der Republik zu sitzen, wurde mir. zuteil. Es war kein besonders großes Vergnügen. [weiter…]

    17. 09. 1971, DIE ZEIT, Rudolf Walter Leonhardt

  • Die Welt lacht Tränen

    Die Wiederbelebungsversuche an Roger Vitrac – den Surrealisten nahestehend und dann mit ihnen verfeindet, von Artaud für die Bühne entdeckt und dann schnell vergessen – sind gute sieben Jahre alt und wurden von Jean Anouilh vorgenommen. [weiter…]

    27. 11. 1970, DIE ZEIT, Hellmuth Karasek

  • Absurdes Theater in Spandau

    Der Lenin-Friedenspreisträger Martin Niemöller, der im Frühjahr bei einem Besuch in der Sowjetunion seine russischen Bekanntschaften auffrischte, hat Anfang Oktober einen Appell unterzeichnet, dessen unausgesprochener Zweck es ist, bei den Mächtigen im Kreml „menschliche Empfindungen“ aufzurühren: Die Sowjets sollen endlich dem letzten deutschen Kriegsgefangenen der Alliierten, Hitlers „Stellvertreter“ Rudolf Heß, die Freiheit schenken. [weiter…]

    13. 10. 1967, DIE ZEIT

  • Die Eleganz der Parabel

    Huis clos in Dur: Jean Anouilh verwandelte das Toten reich Sartres in ein sozialistisches Museum, drapierte die Hölle mit zierlichen Möbeln und ersetzte die Hades-Türen durch eine Reihe von Kordeln, die, wie es in Museen üblich ist, das ausgestellte Schaustück vor dem Zugriff der Neugierigen schützen. [weiter…]

    08. 07. 1966, DIE ZEIT

  • Abonnieren: RSS-Feed
Anzeige