Warum die Postmoderne mausetot ist – und nie lebendiger war als heute: Ein Ausstellung in London widmet sich dem Stil und der Subversion zweier Jahrzehnte. [weiter…]
Bloß nicht stehen bleiben: In Frankfurt schinden sich Tausende Sportextremisten für den Ironman-Triathlon. Die vielen Büroarbeiter suchen Schmerz, Ruhm und Rausch. [weiter…]
Osama bin Laden war kein mittelalterlicher Finsterling. Als Produkt der modernen Weltgesellschaft wurde er zum Kämpfer gegen die Moderne. Von Thomas Assheuer [weiter…]
Was ist Pop? Thomas Hecken rekonstruiert in seinem Sachbuch die verschlungene "Geschichte eines Konzepts" und schafft einen vielstimmigen Chor. Von Thomas Groß [weiter…]
Harald Schmidt ist zurück. Er hechelte durch die Sendung und weigerte sich, das Publikum zu unterhalten. Macht nichts, es wird trotzdem wieder schick sein, ihn zu gucken. [weiter…]
Der britische Schriftsteller Tom McCarthy widmet sich in "8 ½ Millionen" einem philosophischen Problem: Was wäre, wenn unser Leben bloß eine Simulation ist? [weiter…]
Schuldverschreibungen, Derivate, Optionen - aus leeren Zeichen wurde Gold gemacht. Die Banker erwecken so den Eindruck, sie hätten die französischen Philosophen studiert. [weiter…]
Ein Gespräch mit dem Regisseur Christian Petzold über die Abhängigkeit der Autorenfilmer vom Geld, das große Geschäft mit den Gefühlen und seinen neuen Film "Jerichow" [weiter…]
Naturwissenschaft sei Dialog mit der Natur, kein Monolog. Das klingt plausibel, zumal aus dem Mund von Ilya Prigogine, der für seine Forschungen über die Thermodynamik irreversibler Prozesse 1977 mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet wurde. [weiter…]
Für Francis Fukuyama war das Geschichtsfinale, das er 1989 in einem Zeitschriftenaufsatz, 1992 in einem dicken Buch verkündete, ein historisches Ereignis. [weiter…]